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Diese zehn Netflix-Filme erhielten fürchterliche Bewertungen von Kritikern

Szene des Netflix-Films „Last Days of American Crime“.
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Der Netflix-Film „Last Days of American Crime“ kam bei den Netflix-Nutzern nicht gut an.

Netflix hat schon mehrere starke Eigenproduktionen veröffentlicht. Einige Filme stuften professionelle Kritiker aber als wahre Flops ein.

Ja, die Meinungen über Filme können verschieden sein. Grundsätzlich gilt: Jeder sollte sich selbst ein Bild von einer Produktion machen. Mithilfe von Bewertungen können wir lediglich feststellen, was die Mehrheit der Zuschauer über bestimmte Kunstwerke denkt.

Auf der Seite Rotten Tomatoes können die Nutzer beispielsweise ihre Meinungen zu Produktionen veröffentlichen. Anschließend finden andere User den durchschnittlichen Score aller Wertungen, der sich von 0 bis 100 Prozent erstrecken kann. Daneben gibt es noch einen zweiten Score, der die Ansichten der professionellen Filmkritiker widerspiegelt. Wenn es nach diesen geht, haben einige Netflix-Filme sehr schlecht abgeschnitten. Das Magazin GQ hat die einzelnen Wertungen der größten Flops zusammengefasst. Im Folgenden finden Sie die traurigen Verlierer samt ihrer aktuellsten Rotten-Tomatoes-Scores (Stand: 19. Juli 2021).

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Netflix: Zehn Filme mit den schlechtesten Bewertungen

Eine Star-Besetzung bedeutet nicht, dass ein Film zum Erfolg werden muss. Das beweist unter anderem „Das Letzte, was er wollte“ mit Anne Hathaway und Ben Affleck. Schon kurz nach der Veröffentlichung des Thrillers zeigten sich die Kritiker wenig begeistert von der Produktion*. Daran scheint sich bis dato nichts geändert zu haben, denn der Film kommt gerade einmal auf 5 Prozent bei Rotten Tomatoes. Im Vergleich dazu waren die Zuschauer mit 14 Prozent etwas gnädiger.

Wenn es nach den Profis geht, ist „Das Letzte, was er wollte“ aber noch lange nicht der größte Flop. Die Filme „The Last Days of American Crime“, „The Ridiculous Six“ und „365 Days“ schnitten mit glatten 0 Prozent sehr enttäuschend ab. Das ist besonders erstaunlich, wenn man bedenkt, dass sich „365 Days“ im Jahr 2020 mehrere Wochen lang auf dem ersten Platz der Netflix-Top-10 hielt. Es zeigt also, dass sich die Meinungen der Kritiker oftmals nicht mit den Ansichten der allgemeinen Zuschauerschaft decken.

Nennenswert ist außerdem der Liebesfilme „The Kissing Booth“ (15 Prozent), der trotz seiner Beliebtheit bei den Kritikern kaum Anklang fand. So erhielt die Produktion immerhin 56 Prozent von weiteren Rotten-Tomatoes-Nutzern.

  1. „365 Days“, „The Last Days of American Crime“ und „The Ridiculous Six“ – 0 Prozent
  2. „Das Letzte, was er wollte“ – 5 Prozent
  3. „The Open House“ – 13 Prozent
  4. „The Kissing Booth“ – 15 Prozent
  5. „Special Correspondents“ – 16 Prozent
  6. „Fatale Affair“ und „Polar“ – 19 Prozent
  7. „Coffee & Kareem“ – 21 Prozent
  8. „Hillbilly Elegy“ – 25 Prozent
  9. „Bright“ – 27 Prozent
  10. „The Silence“ und „The Last Summer“ – 29 Prozent

Hinweis: Da nicht alle Eigenproduktionen auf Rotten Tomatoes bewertet wurden, handelt es sich hierbei nur um eine kleine Auswahl von Filmen mit schlechten Bewertungen. In das Ranking haben es auch Werke geschafft, die Netflix nicht selbst produziert hat, sondern deren Exklusivrechte sich der Streamingdienst sicherte. (soa) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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