Schnecken sind für Hunde ein gefährlicher Snack

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Wenn ein Hund viel im Wald unterwegs ist, kommt ihm auch mal eine Schnecke zwischen die Zähne. Doch die können gefährliche Würmer übertragen.

München - Wer einen besonders verfressenen Hund hat, sollte das Entwurmen ernst nehmen. Denn je mehr die Vierbeiner im Wald oder Feld finden und fressen, desto eher können sie sich mit Krankheiten anstecken.

Fressen Hunde beispielsweise gerne Schnecken, können sie sich mit Lungenwürmern infizieren. Je nach Schwere des Befalls lösen die Parasiten leichte Hustenanfälle bis hin zu Atemnot, Herzschwäche und Kreislaufversagen aus, berichtet die Zeitschrift "Ein Herz für Tiere" (Ausgabe März 2015). Um dem vorzubeugen können Halter ihrem Tier Entwurmungsmittel geben. Wie oft der Vierbeiner entwurmt werden muss, besprechen sie idealerweise mit dem Tierarzt.

dpa/tmn

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