Rhodesian Ridgeback: Ein idealer Hund für die Familie

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Härte mögen sie gar nicht: Rhodesian Ridgebacks brauchen einfühlsame Halter. Foto: Marius Becker

Der Rhodesian Ridgeback ist ein nervenstarkes Tier. Allerdings kann der Hund mitunter auch auf Stur stellen. Das sind die Vor- und Nachteile der Rasse:

Hamburg (dpa/tmn) - Er ist groß und stolz, aber kein geeigneter Jagdhund: Der Rhodesian Ridgeback fühlt sich dagegen in Familien wohl. Allerdings kommt nicht jeder Halter mit ihnen zurecht.

Rhodesians müssen mit viel Einfühlungsvermögen geführt und erzogen werden. Behandelt man die Rasse mit Härte, schalten die Tiere auf stur, heißt es in der Zeitschrift "Dogs" (Ausgabe Mai/Juni 2016). Auch wer mit seinem Vierbeiner viel Sport machen will, ist mit einem Rhodesian Ridgeback nicht gut beraten.

Für den Hindernislauf Agility ist er zu langsam, für das Gehorsamkeitstraining Obedience zu eigensinnig. Bei guter Sozialisation sind sie aber zuverlässige Begleithunde.

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