Wilde Hunde gefüttert: 28.000 Euro Strafe

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Fraser Island

Sydney - Eine horrende Geldstrafe für das Füttern wilder Hunde muss eine Fotografin in Australien bezahlen. Sie glaubte, die Tiere hungerten. Doch die Folgen ihres Handelns waren für die Tiere fatal.

Die Fotografin hatte die Dingos auf der Insel Fraser gefüttert, weil sie ihrer Ansicht nach nicht genug zu Fressen hatten. Nach Angaben der staatlichen Wildhüter werden die Tiere aber aggressiv, wenn sie einmal die Scheu vor Menschen verloren haben. Deshalb ist das Füttern streng verboten.

Jennifer Parkhurst muss 40.000 australische Dollar (gut 28.000 Euro) zahlen, berichteten australische Zeitungen am Donnerstag. Nach Angaben der Wildhüter mussten sechs der Dingos, die Parkhurst regelmäßig gefüttert hatte, eingeschläfert werden, weil sie später Menschen anfielen.

“Wir beschwören die Besucher von Fraser-Island sich an die Regeln zu halten“, sagte Kate Jones, Nachhaltigkeitsministerin im Bundesstaat Queensland der Zeitung “Courier-Mail“. “Es geht nicht nur um ihre eigene Sicherheit sondern auch die von anderen, besonders die von Kindern.“ Parkhurst engagiert sich in einer Hilfsorganisation für den Schutz von Dingos. Fraser Island vor der Küste von Torquay in Südqueensland ist ein Naturparadies, das auf der Unesco-Liste der Welterbe steht. Die Insel ist ein populäres Touristenziel.

dpa

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