Badeverbot im Urlaubsparadies

Todesgefahr! Strände auf Phuket gesperrt

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Tödlicher Sog: Auf der thailändischen Ferieninsel Phuket haben die Behörden nach mehreren Todesfällen Strände wegen starker Strömungen gesperrt.

An den traumhaften Stränden der thailändischen Ferieninsel Phuket haben die Behörden jetzt ein Badeverbot verhängt. Wer ins Meer geht riskiert sein Leben.

Auf der thailändischen Ferieninsel Phuket haben die Behörden nach mehreren Todesfällen Strände wegen starker Strömungen gesperrt. Betroffen sind nach Berichten örtlicher Medien der Touristenort Kata und der Strand Karon. Allein in den vergangenen Tagen waren vier Menschen ertrunken und weitere 30 von Rettungsschwimmern aus dem Meer gezogen worden.

Gespannte Seile warnen Urlauber nun. Der Chef der örtlichen Rettungsschwimmer rät jedoch auch an anderen Stränden zu Vorsicht. Nur 20 bis 30 Meter vom Strand könnten überaus gefährliche Strömungen auftreten. Nach seinen Aussagen ignorieren etliche Urlauber das Badeverbot. In Thailand ist derzeit Monsunsaison.

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dpa

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