Historische Fotos

100 Jahre Saalfelder Feengrotte

Saalfelder Feengrotte (Thüringen) historische Fotos aus dem Archiv des Schaubergwerks.
1 von 21
Im Mittelalter bauten Bergarbeiter hier schwarzen Schiefer ab. Im Jahr 1910 wurde das fast vergessene Bergwerk wiederentdeckt und ist seit 1914 wieder für Besucher geöffnet. Das historische Foto zeigt Besucher im Märchendom.
Saalfelder Feengrotte (Thüringen) historische Fotos aus dem Archiv des Schaubergwerks.
2 von 21
Alaunsiedehütte - 1764 erbaut. Bis etwa 1850 war in dem Thüringer Bergwerk Alaunschiefer abgebaut worden.
Saalfelder Feengrotte (Thüringen) historische Fotos aus dem Archiv des Schaubergwerks.
3 von 21
Das Quellenhaus wurde am 1. Januar 1928 offiziell seiner Bestimmung als Quellenforschungsinstitut, Abfüllort und Verwaltungstrakt übergeben.
Saalfelder Feengrotte (Thüringen) historische Fotos aus dem Archiv des Schaubergwerks.
4 von 21
Fassung der Heilquelle 1927.
Saalfelder Feengrotte (Thüringen) historische Fotos aus dem Archiv des Schaubergwerks.
5 von 21
Mineralwasser Gralsquelle. Die "Saalfelder Heilquellen" waren Deutschlands einzige Heilquellen dieser Art. Sie enthielten medizinisch wirksame Konzentrationen an Arsen, Eisen, Phosphat und Sulfat in chemisch gebundener Form.
Saalfelder Feengrotte (Thüringen) historische Fotos aus dem Archiv des Schaubergwerks.
6 von 21
Adolf Mützelburg entdeckte am 22. Dezember 1913 die dritte Sohle mit dem "Märchendom" und seinem darin befindlichen berühmten Tropfstein "Gralsburg".
Saalfelder Feengrotte (Thüringen) historische Fotos aus dem Archiv des Schaubergwerks.
7 von 21
Bau des Brunnentempels.
Saalfelder Feengrotte (Thüringen) historische Fotos aus dem Archiv des Schaubergwerks.
8 von 21
Einblick in den Brunnentempel. Ursprünglich war die Errichtung eines Heilbades in den Feengrotten geplant.

Tropfsteine und Grottenseen - seit 1914 ist die Feengrotte in Saalfeld für Besucher geöffnet. Für das Jubiläum öffnet das Schaubergwerk sein Fotoarchiv.

Bis etwa 1850 war in dem Thüringer Bergwerk Alaunschiefer abgebaut worden, im Jahr 1910 wurde das fast vergessene Bergwerk wiederentdeckt und ist seit 1914 wieder für Besucher geöffnet. Allein im vergangenen Jahr zählte das Alaunschieferbergwerk "Jeremias Glück", das heute als farbenprächtigste Schaugrotte der Welt gilt, 173.500 Gäste.

Das könnte Sie auch interessieren

Kuriose Blitzer-Bilder: Die verrücktesten Radarfotos

Mit Laserpistolen und Radarfallen macht die Polizei Jagd auf Temposünder. Dabei kommt es auch zu ungewöhnliche Radarfotos. Klicken Sie sich durch die …
Kuriose Blitzer-Bilder: Die verrücktesten Radarfotos

Kurios: So tierisch kann ein Stau sein

Stau, Stau und noch mehr Stau - Wer mit dem Auto unterwegs ist, kann auf Stillstand eigentlich verzichten. Doch manchmal sind die Gründe dafür …
Kurios: So tierisch kann ein Stau sein

Gaunerzinken: Mit diesen Geheimcodes verständigen sich Einbrecher

München - Gaunerzinken dienen als geheime Verständigung und geben Informationen darüber, ob sich ein Einbruch lohnt. Das bedeuten die Geheimcodes der …
Gaunerzinken: Mit diesen Geheimcodes verständigen sich Einbrecher

Werder-Training am Donnerstag

Die Vorbereitung auf das Spiel gegen Hannover 96 (Sonntag, 19. November, 18 Uhr) läuft auf Hochtouren. Am Donnerstag traten die Profis um 10 Uhr zum …
Werder-Training am Donnerstag

Meistgelesene Artikel

Stewardess packt aus: "Ich habe schlimme Dinge miterlebt"

Stewardess packt aus: "Ich habe schlimme Dinge miterlebt"

Warum Sie vermeiden sollten, an Flughäfen auf Toilette zu gehen

Warum Sie vermeiden sollten, an Flughäfen auf Toilette zu gehen

Warum haben Flugzeugfenster eigentlich immer ein Loch?

Warum haben Flugzeugfenster eigentlich immer ein Loch?

Quiz: Kennen Sie die Stadt zum Flughafen-Kürzel?

Quiz: Kennen Sie die Stadt zum Flughafen-Kürzel?