Historische Fotos

100 Jahre Saalfelder Feengrotte

Saalfelder Feengrotte (Thüringen) historische Fotos aus dem Archiv des Schaubergwerks.
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Im Mittelalter bauten Bergarbeiter hier schwarzen Schiefer ab. Im Jahr 1910 wurde das fast vergessene Bergwerk wiederentdeckt und ist seit 1914 wieder für Besucher geöffnet. Das historische Foto zeigt Besucher im Märchendom.
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Alaunsiedehütte - 1764 erbaut. Bis etwa 1850 war in dem Thüringer Bergwerk Alaunschiefer abgebaut worden.
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Das Quellenhaus wurde am 1. Januar 1928 offiziell seiner Bestimmung als Quellenforschungsinstitut, Abfüllort und Verwaltungstrakt übergeben.
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Fassung der Heilquelle 1927.
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Mineralwasser Gralsquelle. Die "Saalfelder Heilquellen" waren Deutschlands einzige Heilquellen dieser Art. Sie enthielten medizinisch wirksame Konzentrationen an Arsen, Eisen, Phosphat und Sulfat in chemisch gebundener Form.
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Adolf Mützelburg entdeckte am 22. Dezember 1913 die dritte Sohle mit dem "Märchendom" und seinem darin befindlichen berühmten Tropfstein "Gralsburg".
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Bau des Brunnentempels.
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Einblick in den Brunnentempel. Ursprünglich war die Errichtung eines Heilbades in den Feengrotten geplant.

Tropfsteine und Grottenseen - seit 1914 ist die Feengrotte in Saalfeld für Besucher geöffnet. Für das Jubiläum öffnet das Schaubergwerk sein Fotoarchiv.

Bis etwa 1850 war in dem Thüringer Bergwerk Alaunschiefer abgebaut worden, im Jahr 1910 wurde das fast vergessene Bergwerk wiederentdeckt und ist seit 1914 wieder für Besucher geöffnet. Allein im vergangenen Jahr zählte das Alaunschieferbergwerk "Jeremias Glück", das heute als farbenprächtigste Schaugrotte der Welt gilt, 173.500 Gäste.

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