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Ryanair landet weit von Ziel entfernt - und lässt Passagiere dort zurück

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Ryanair bot Passagieren als Alternative eine Busfahrt an.

Passagiere staunten nicht schlecht, als Ryanair nicht wie geplant nach Griechenland flog, sondern nach Rumänien. Von da aus sollten sie 18 Stunden mit dem Bus fahren.

Passagiere sollten Anfang Januar vom Flughafen London Stansted aus mit Ryanair nach Thessaloniki in Griechenland fliegen. Doch statt die Hafenstadt anzufliegen, landeten die Passagiere in Rumänien - und wurden dort einfach zurückgelassen. Als Alternative sollten sie 18 Stunden mit dem Bus zum gewünschten Ziel in Griechenland fahren.

Passagiere von Ryanair in Rumänien zurückgelassen

Das Flugzeug habe sich über Mazedonien befunden, als sich über Thessaloniki eine Nebelwand gebildet habe, wie es laut Medienberichten heißt. An sich für diese Gegend wohl nichts Ungewöhnliches. Obwohl es von da aus nur noch 200 Kilometer zum Ziel waren, drehte die Maschine ab und flog wegen des schlechten Wetters stattdessen nach Timisoara im Nordwesten Rumänien.

Warum der Flieger nicht in die mazedonische Hauptstadt Skopje auswich, ist nicht bekannt. Ein Grund könnte aber sein, dass sich in Timisoara eine Basis der Airline befindet.

Lesen Sie hier: Passagierin sieht, wie Essen in Flugzeug gelagert wird - und ist schockiert.

Eigentlich auf eine Flugreise von drei Stunden eingestellt, landeten die Passagiere stattdessen rund 740 Kilometer vom geplanten Reiseziel entfernt. Den laut Medienberichten 201 Passagieren an Bord soll vor Ort dann mitgeteilt worden sein, dass sie von Timisoara aus mit dem Bus nach Thessaloniki gebracht werden könnten. Die Fahrt dauere laut Aussagen einer Passagierin rund 18 Stunden.

Auf Twitter machten bereits vor Ort zahlreiche Passagiere ihrem Ärger Luft und kontaktierten die lokalen Medien. 89 der 201 Passagiere weigerten sich, mit dem Bus zu fahren. Daraufhin reagierte die griechische Regierung und schickte eine Maschine der griechischen Fluggesellschaft Aegean Airlines nach Timisoara.

Lesen Sie hier: Was Urlauber zum Streik bei Ryanair wissen müssen.

Die Maschine brachte die Passagiere schließlich nach Thessaloniki, wo sie 24 Stunden später als geplant landeten. Eine Frau schrieb auf Twitter: "Ryanair bietet den Passagieren des FR8582 nur eine 'Lösung' an, und zwar mit dem gleichen Fahrer für 18 Stunden in einen alten Bus zu steigen."

In einem zweiten Tweet schreibt sie: "Es ist illegal und gefährlich für einen Busfahrer, so viele Stunden zu fahren. Überall liegt dichter Schnee."

Viele weitere Passagiere beschwerten sich über die Vorgehensweise von Ryanair.

Das Vorgehen von Ryanair  steht jedoch in der eigenen Satzung auf der Website: "Wenn wir aus Gründen, die sich unserer Kontrolle entziehen, nicht in der Lage sind, auf dem Zielflughafen zu landen, und umgeleitet werden, um auf einem anderen Zielflughafen zu landen, gilt die Luftbeförderung als beendet, wenn das Flugzeug auf diesem anderen Zielflughafen landet, es sei denn, das Flugzeug fliegt zum ursprünglichen Zielort weiter. Wir werden in diesem Fall jedoch einen alternativen Transport organisieren, entweder von uns selbst oder über ein anderes, von uns angegebenes Transportmittel, um Sie ohne zusätzliche Kosten an den Zielort zu bringen, der aus Ihrer Bestätigung/Reiseroute hervorgeht."

Kein Wunder, wenn man so etwas hört, dass Ryanair zum sechsten mal in Folge zur schlechtesten Airline der Welt gewählt wurde.

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sca

Airlines & ihre Flugbegleiterinnen

Da fliegt man gerne Richtung München zum Oktoberfest. Die Flugbegleiterinnen der Lufthansa stimmen auf die Maß Bier und Brezen ein.    © Lufthansa
Schaun mer mal und auf geht's zur Wiesn: Die Flugbegleiterinnen der Lufthansa im feschen Dirndl.  © Lufthansa
Immer ein Lächeln auf den Lippen, die Flugbegleiterinnen der Lufthansa.  © Lufthansa
Revolutionär un d sexy: 1971 präsentiert die Fluggesellschaft TWA die neue Kollektion für Stewardessen.  © ap
Immer fröhlich: Stewardessen der Air Asia. Die Damen begleiten die Flüge von Malaysia, Thailand und Indonesien.  © ap
In dem neuen Dress unverkennbar: Die Flugbegleiterinnen der Lufthansa.  © 
Die Zeiten ändern sich auch bei den Fluggesellschaften. Hier eine äußerst züchtig gekleidete Stewardess aus dem Jahr 1956. Sie arbeitet für die amerikanische Fluglinie Capital Airlines.  © ap
Die beiden Damen gehören zu Singapore Airlines. Die Kleidung der asiatischen Stewardessen ist sehr farbenfroh und freundlich.  © ap
Dezent und zurückhaltend ist hingegen die Kleidung der arabischen Airlines. Hier die Damen der Emirates Airline.  © ap
Frau trägt Hose: In der heutigen Zeit haben die Flugbegleiterinnen die Wahl. Hose oder Rock, beides ist erlaubt. Schließlich gibt es heutzutage auch weibliche Flugkapitäne. Hier die Crew von British Airways.  © ap
Die neue Kollektion von LTU wird vorgestellt. Jede Fluggesellschaft identifiziert sich auch über ihre Flugbegleiterinnen. Da ist die Kleidung ei n Markenzeichen.  © ap
Für die Kleidung vom Personal gibt es inzwischen eigene Modenschauen. Nirgendwo ist es so abwechslungsreich wie bei der Air France. Der Modedesigner Christian Lacroix höchstpersönlich entwirft die Mode für die französische Fluggesellschaft.  © ap
Auch dieses Kostüm für Air France wurde von Christian Lacroix entworfen.  © ap
Für die Olympischen Spiele in Peking mussten die Stewardessen besonders in punkto Auftreten üben. Etikette und Stil sind ein absolutes Muss.  © ap
Hier fühlt sich der Fluggast an die 70er-Jahre-Popgurppe  ABBA erinnert. Der Designer Yannis Tseklenis schuf die äußerst bunte Kleidung für die Olympischen Spiele.  © ap
Diese Kostüme waren 1963 das Erkennungsymbol für die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines.  © ap
Unverkennbar: Die Flugbegleiterinnen von Air Berlin in einer schwarz-rot-weißen Kombination.  © ap
Mit einem freundlichen Bordpersonal vergehen die Flüge viel schneller.  © ap
Reizende Aussichten gibt es 1967 bei der amerikanischen Fluggesellschaft American Airlines.  © ap
Diese Dame von AirAsia berät die Passagiere in Kuala Lumpur (Malaysia).  © ap
Das Model Jane Cartwright präsentiert die Mode für die Stewardessen von United Airlines 1963.  © ap
Dieses Vierergespann begleitet die Fluggäste von Pacific Airways ab Hongkong.  © ap
Hier legt der Designer Richard Tyler Hand an: Patricia Ringness präsentiert seine Mode für Delta Flight.  © ap
Karo-Look ganz in Blau: Die Damen von Hungarian Airline sind unverkennbar gekleidet.  © ap
Lufthansa-Uniformen aus verschiedenen Jahrzehtnen. Die Schnitte haben sich zwar geändert, trotzdem kommen die Stewardessen unverkennbar von der Lufthansa.  © ap
Die Mode für Stewardessen von Richard Tyler wurde auf der Fashion Week in New York vorgestellt.  © ap
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Freundlicher Service und eine Kleingkeit zu Naschen, da steigt jeder bei Air Berlin gerne in ein Flugzeug.  © Air Berlin
Eine typische Crew der Fluggesellschaft Air Berlin.  © Air Berlin
Stewardessen der Air Berlin sorgen für einen angenehmen Flug und verkürzen uns die langen Stunden in der Luft.  © Air Berlin
Unverkennbar: Blaue Kostüme und gelbe Schrift, jede Fluggesellschaft hat ihr Erkennungszeichen. Das ist die Condor.   © Condor
Gerade auf Langstreckenflügen freuen sich die Fluggäste über ein nettes Wort oder eine kleine freundliche Geste. Flugbegleiterinnen (hier von Condor) haben oft eine Engelsgeduld.  © Condor
Diese Damen eines Kaufhauses haben sich nur verkleidet. Im Rahmen einer Werbeaktion für eine Ruhezone hat ein Einkaufcenter sich das Innere eines Flugzeugs zum Vorbild genommen.  © dpa
Der Vorstandsvorsitzende der Fluggesellschaft Air Berlin, Joachim Hunold, mit zwei Flugbegleiterinnen.  © dpa
Auch das gehört zu den Aufgaben einer Stewardess: Flugbegleiterinnen von Ryanair  bei einer Schulung.  © dpa
Ein "Singapore Girl" von Singapore Airlines: Sie lächelt immer, ist nie gestresst, wie aus dem Ei gepellt und stets zu Diensten.  © dpa
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Air China gibt sich zu den Olympischen Spielen 2008 besondere Mühe. Diese Damen posieren am Flughafen von Peking.  © dpa
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Von Quietschgelb bis Hellblau - die Lufthansa präsentiert 40 Jahre Mode am Himmel.  © dpa
Blau-gelbe Uniform und flotter Kopfschmuck. So erkennt man die Damen von der Lufthansa sofort.  © dpa
Manchmal wird es eng in den Gängen der Flieger. D ie Stewardessen von Thomas Cook haben gelernt auf engstem Raum zu arbeiten.  © Thomas Cook

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