Internet-Zugang

Frankfurter Flughafen: Kostenloses WLAN in den Vorfeldbussen

+
Bevor Reisende in Frankfurt den Flugmodus einschalten, können sie in den Vorfeldbussen kostenloses WLAN nutzen. Foto: Arno Burgi

Reisende müssen manchmal vor dem Flug schnell ins Internet. In Frankfurt erhalten sie den Zugang jetzt sogar schon in den Vorfeldbussen. Das gilt sogar für Passagiere, die ihr Smartphone nicht dabeihaben.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Kostenloses WLAN können Passagiere nun auch in den Vorfeldbussen am Frankfurter Flughafen nutzen. Bislang war dies nach Angaben des Flughafenbetreibers Fraport nur in den Terminals verfügbar.

Wer sein Smartphone gerade nicht zur Hand hat, kann sich trotzdem informieren: Viele Busse wurden zusätzlich mit Monitoren ausgestattet. So erhalten insbesondere ankommende Reisende Auskunft über Anschlussflüge, Gepäckausgabe und Wetter vor Ort.

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Fotostrecke: Joe Bryant und sein Weserstadion aus Lego

Fotostrecke: Joe Bryant und sein Weserstadion aus Lego

Freiburger Gruppenvergewaltigung: elf Angeklagte vor Gericht

Freiburger Gruppenvergewaltigung: elf Angeklagte vor Gericht

Die Vielfalt der Aquafitness entdecken

Die Vielfalt der Aquafitness entdecken

Sommerkonzert der Marion-Blumenthal-Oberschule Hoya

Sommerkonzert der Marion-Blumenthal-Oberschule Hoya

Meistgelesene Artikel

Fabelhafter Popcorn-Strand auf beliebter Urlaubsinsel lässt Reiseherzen höher schlagen

Fabelhafter Popcorn-Strand auf beliebter Urlaubsinsel lässt Reiseherzen höher schlagen

Vor Kroatiens Küste riesiger Hai gesichtet - Müssen Urlauber Angst haben?

Vor Kroatiens Küste riesiger Hai gesichtet - Müssen Urlauber Angst haben?

Aida, Tui & Co.: Türkei-Kreuzfahrten bei diesen Reedereien aus dem Fahrplan gestrichen

Aida, Tui & Co.: Türkei-Kreuzfahrten bei diesen Reedereien aus dem Fahrplan gestrichen

Kreuzfahrt-Passagier auf Schiff ernsthaft erkrankt? Kapitän greift zu drastischen Mitteln

Kreuzfahrt-Passagier auf Schiff ernsthaft erkrankt? Kapitän greift zu drastischen Mitteln

Kommentare