Corona-Regeln

Einreise nach Dänemark für Deutsche jetzt ohne Quarantäne möglich

Boote liegen in Kopenhagen am Ufer an.
+
Die Einreise nach Dänemark gestaltet sich nun einfacher.

Deutsche Staatsbürger müssen für die Einreise nach Dänemark ab sofort nur noch einen negativen Corona-Test vorweisen – die Quarantäne entfällt.

Am Freitag (4. Juni) gab der dänische Außenminister Jeppe Kofod bekannt, dass die Quarantänepflicht* für Personen, die aus Deutschland nach Dänemark einreisen, aufgehoben wird. Dies erfolgte am Samstag, dem 5. Juni um 16 Uhr – seitdem ist es deutschen und dänischen Staatsbürgern genehmigt ohne Selbstisolation nach Dänemark einzureisen.

Dänemark-Urlaub wieder ohne Quarantäne möglich: Das sind die aktuellen Corona-Regeln

Auch wenn die Quarantänepflicht aufgehoben ist, müssen Reisende weiterhin einen negativen Covid-19 PCR-Test bei der Einreise vorweisen. Dieser darf nicht älter als 48 Stunden sein. Zudem muss bis zu 24 Stunden nach der Einreise erneut ein Corona-Test durchgeführt werden, bei Einreise mit Flugzeug muss dieser vor Verlassen des Flughafens erfolgen. Bei Covid-19-Genesenen reicht ein positiver Test aus dem Zeitraum von 14 bis 180 Tagen vor der Einreise. Für vollständig geimpfte Personen gibt es besondere Ausnahmen, diese haben weder Test- noch Quarantänepflicht, solange die Zweit-Impfung nicht länger als 14 bis 180 Tage her ist.

Auch interessant: Sommer-Urlaub 2021: Diese Reiseziele sind quasi coronafrei.

Corona-Lage in Dänemark – weiterhin Risikogebiet

Dänemark gilt weiterhin als ein Risikogebiet. Als Risikogebiet zählen Länder, deren Corona-Neuinfektionszahlen 50 Fälle pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen überschreiten. In Dänemark ist dies in allen Regionen mit Ausnahme von Grönland und den Färöern der Fall. Dennoch setzt Dänemark die geplanten Lockerungen in die Tat um. Viele Menschen hoffen aus diesem Grund wieder auf Urlaub in unserem Nachbarland – zum Beispiel in der Ferienwohnung oder mit dem Campingmobil. (pma) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Lesen Sie auch: Fliegen trotz Corona: Was Sie beachten sollten.

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

Kinder-Attraktionen im Urlaub: Experten warnen vor süßem Freizeitspaß

Kinder-Attraktionen im Urlaub: Experten warnen vor süßem Freizeitspaß

Kinder-Attraktionen im Urlaub: Experten warnen vor süßem Freizeitspaß
Kroatien-Urlaub: Viele Regeln für deutsche Touristen diesen Sommer

Kroatien-Urlaub: Viele Regeln für deutsche Touristen diesen Sommer

Kroatien-Urlaub: Viele Regeln für deutsche Touristen diesen Sommer
Corona-Testpflicht im Urlaub: Wie viel Tests im Ausland kosten

Corona-Testpflicht im Urlaub: Wie viel Tests im Ausland kosten

Corona-Testpflicht im Urlaub: Wie viel Tests im Ausland kosten

Kommentare