Die ersten transsexuellen Stewardessen heben ab

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Die ersten transsexuellen Stewardessen der Welt bei der Einweihung der thailändische Fluglinie PC Air.

Bangkok - Anschnallen, bitte! Eine thailändische Fluglinie mit den angeblich ersten transsexuelle Stewardessen der Welt, hebt jetzt ab.

Die thailändische Charter Gesellschaft PC Air fliegt nun Routen innerhalb Asiens an. Das besondere: An Bord arbeiten ausschließlich transexuellen Flugbegleiterinnen.

Die ersten transsexuellen Stewardessen der Welt

Mew, 25, Film, 23, Run, 26 und Nun, 23 sind die angeblich ersten transsexuellen Stewardessen der Welt. Die thailändische Fluglinie PC Air möchte mit ihnen im April 2011 an den Start gehen. © EPA / Rungroj Yongrit / dpa
Mew, 25, Film, 23, Run, 26 und Nun, 23 sind die angeblich ersten transsexuellen Stewardessen der Welt. Die thailändische Fluglinie PC Air möchte mit ihnen im April 2011 an den Start gehen. © EPA / Rungroj Yongrit / dpa
Der PR wird es auch nicht gerade abträglich sein, zumal eine prämierte Schönheit dabei ist: Film gewann den Schönheitswettbewerb "Miss Tiffany 2007". © EPA / Rungroj Yongrit / dpa
Mew, 25, Film, 23, Run, 26 und Nun, 23 sind die angeblich ersten transsexuellen Stewardessen der Welt. Die thailändische Fluglinie PC Air möchte mit ihnen im April 2011 an den Start gehen. © EPA / Rungroj Yongrit / dpa
Mew, 25, Film, 23, Run, 26 und Nun, 23 sind die angeblich ersten transsexuellen Stewardessen der Welt. Die thailändische Fluglinie PC Air möchte mit ihnen im April 2011 an den Start gehen. © EPA / Rungroj Yongrit / dpa
Mew, 25, Film, 23, Run, 26 und Nun, 23 sind die angeblich ersten transsexuellen Stewardessen der Welt. Die thailändische Fluglinie PC Air möchte mit ihnen im April 2011 an den Start gehen. © EPA / Rungroj Yongrit / dpa
Mew, 25, Film, 23, Run, 26 und Nun, 23 sind die angeblich ersten transsexuellen Stewardessen der Welt. Die thailändische Fluglinie PC Air möchte mit ihnen im April 2011 an den Start gehen. © EPA / Rungroj Yongrit / dpa

Ursprünglich wollte die Airline nur Frauen oder Männer einstellen. Nachdem sich jedoch mehr als über 100 Transsexuelle beworben hatte, änderte sich die Firmenpolitik. Man änderte das Anforderungsprofil für so genannte "ladyboy" Stewardessen. Was jetzt wie ein PR-Gag aussieht, hat scheinbar auch einen ernsthaften Hintegrund. Die Flugline will damit ein Zeichen im Sinne der Gleichberechtigung setzen.

dpa/ml

 

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