Bayern

Hochgelegene Skigebiete wegen Orkan geschlossen

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Die Sturmböen sind so stark, dass viele Skilifte und Bergbahnen in Bayern den Betrieb einstellten.

Das Sturmtief "Niklas" hat viele Skilifte und Bergbahnen in Bayern lahmgelegt. Denn auf der Zugspitze erreichen Böen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometern.

Garmisch-Partenkirchen - In den Oberstdorfer Skigebieten standen am Dienstag (31. März) alle Lifte oberhalb von 1200 Metern still, im grenzüberschreitenden Skigebiet Fellhorn/Kanzelwand wurde der Betrieb vorübergehend komplett eingestellt.

Auch die Skigebiete am Großen Arber im Bayerischen Wald sowie Zugspitze und Garmisch-Classic blieben geschlossen. "Es gibt bestimmte Windgeschwindigkeiten, da können wir mit den Seilbahnen aus Sicherheitsgründen nicht fahren", sagte ein Sprecher der Bayerischen Zugspitzbahn.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes in München wurden auf der 2962 Meter hohen Zugspitze bereits Böen mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometern erreicht. "Da spricht man schon von extremen Orkanböen", sagte ein Meteorologe. Welche Lifte an diesem Mittwoch wieder Wintersportler in die Höhe befördern, entscheidet sich nach Angaben der Bahnsprecher erst in der Früh.

dpa

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