Kitsch oder Verschwendung?

400.000 Lichter lassen Weihnachtshaus erstrahlen

+
Es werde Licht: Das Weihnachtshaus in Bücken-Calle. Foto: Ingo Wagner

Bücken - Die einen halten es für Kitsch und Energieverschwendung, die anderen lassen sich verzaubern: Zum ersten Advent leuchten dutzende Weihnachtshäuser zwischen Alpen und Nordsee.

Das Spektakel von Rolf Vogt im niedersächsischen Bücken-Calle gilt mit rund 400 .00 Lichtern als das größte private Weihnachtshaus in Deutschland, wenn nicht sogar in Europa.

"Das Schönste für mich sind die Reaktionen der Leute, wenn das Licht angeht", sagte der 67-Jährige, der mit den Vorbereitungen das ganze Jahr beschäftigt ist. Auf 2800 bis 3000 Euro belaufen sich die Stromkosten für Vogts Weihnachtsshow.

dpa

Mehr zum Thema:

Wunderschöner Winter: Das sind die besten Leserfotos 

Wunderschöner Winter: Das sind die besten Leserfotos 

Unfall an Stauende: Lkw-Fahrer tödlich verletzt

Unfall an Stauende: Lkw-Fahrer tödlich verletzt

Bericht: Amri war nahezu wöchentlich Thema bei Behörden

Bericht: Amri war nahezu wöchentlich Thema bei Behörden

Florian Grillitsch: Sein Weg bei Werder

Florian Grillitsch: Sein Weg bei Werder

Meistgelesene Artikel

Überraschung: Hier befindet sich das Dschungelcamp 2017

Überraschung: Hier befindet sich das Dschungelcamp 2017

In diesen Luxus-Häusern machen die Stars Urlaub

In diesen Luxus-Häusern machen die Stars Urlaub

Hunderte Touristen sitzen auf Urlaubsinsel Bali fest

Hunderte Touristen sitzen auf Urlaubsinsel Bali fest

Reif für die Insel: Autofrei in den Urlaub

Reif für die Insel: Autofrei in den Urlaub

Kommentare