Puzzles sind gut für schlechte Verlierer

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Puzzles sind gut für schlechte Verlierer. Ganz aussortieren sollten Eltern die Spiele aber nicht, bei denen es ums Gewinnen geht. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Freiburg (dpa/tmn) - Beim Puzzlen geht es nicht ums Gewinnen: Deshalb sind solche Spiele besser für schlechte Verlierer. Wollen Eltern Frust vermeiden, können sie ihren Kindern Puzzles nahelegen.

Sind Kinder schlechte Verlierer, können Eltern dem ein wenig mit der Wahl des Spieles entgegenwirken. Besser als Spiele, bei denen alle gegeneinander spielen, sind beispielsweise große Puzzles. Dabei spielen alle miteinander, es gibt keine Reihenfolge. Ganz aussortieren sollten Eltern die Spiele, bei denen es ums Gewinnen geht, aber nicht. Durch sie lernen Kinder Frustrationstoleranz, heißt es in der Zeitschrift "Familie & Co" (Ausgabe Dezember 2014). Für den Anfang dürfen Kinder ruhig beim Verlieren auf das Spiel oder die Figuren schimpfen - aber nie auf die Mitspieler. Mit der Zeit lernen Kinder so, ihren Frust übers Verlieren zu kontrollieren.

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