Probleme mit Medikamenten: Senioren sollten um Hilfe bitten

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Die regelmäßige Einnahme von Medikamenten kann für ältere Menschen eine echte Herausforderung sein. Foto: Patrick Seeger

Die Hände sind zittrig, die Sehkraft lässt allmählich nach - da kann das Einnehmen von Arzneimitteln zur echten Tortur werden. Doch keine falsche Bescheidenheit, wenn es darum geht um Hilfe zu bitten.

Berlin (dpa) - Senioren fällt die Anwendung von Medikamenten mitunter schwer. Das liegt daran, dass sie etwa weniger Kraft in den Händen haben, die Feinmotorik nachlässt oder die Sehrkraft abnimmt. Darauf weist die Bundesapothekerkammer hin.

Wenn sie dadurch Probleme beim Öffnen oder der Anwendung einiger Arzneimittel haben, sollten sie das mit ihrem Apotheker besprechen. Denn manchmal kann schon ein Wechsel des Präparates helfen: So gibt es zum Beispiel Augentropfen, bei denen sich das kleine Fläschchen aus Kunststoff viel leichter zusammendrücken lässt als bei anderen Mitteln. Oft reicht es auch, wenn der Apotheker schon beim Kauf die Versiegelung eines Medikamentes löst.

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