Ihr Unternehmen bekannter machen ohne einen Cent? So geht’s!

Sie wollen Ihr Unternehmen bekannter machen? Das muss nichts kosten.
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Sie brauchen kein Geld, um Ihr Unternehmen bekannter zu machen – nur Ideen, Zeit und etwas zum Verschenken.

Sie haben kein Geld für Marketing, möchten aber trotzdem neue Kunden gewinnen? Dann müssen Sie etwas anderes investieren: Zeit, Kreativität und Energie. Probieren Sie diese fünf Tipps und Sie sind einen guten Schritt weiter!

Ihr Unternehmen wirft gerade genug ab, um Ihren Lebensunterhalt zu sichern? Sie brauchen dringend neue Kunden und mehr Umsatz – aber Sie können kein Geld für Werbung ausgeben? Kein Grund zu verzweifeln. Denn Sie haben einen Vorteil: Sie haben auch nichts zu verlieren. Probieren Sie daher gleich die folgenden Tipps aus.

1. Tipp: Werben Sie lokal – im Internet

Wenn Sie ein Café, eine Praxis oder einen kleinen Laden betreiben, sind Sie vielleicht der Meinung, dass ein Fischfang in den Weiten des Internets keine geeignete Strategie für Sie sei. Falsch gedacht! Viele Suchanfragen beinhalten den Zusatz „in der Nähe“. Stellen Sie daher sicher, dass Ihr Unternehmen in möglichst vielen Online-Branchenverzeichnissen, bei Google Maps und in den gängigsten Navigations-Systemen gelistet ist.

2. Tipp: Verschenken Sie etwas

Sie haben kein Geld – und nun sollen Sie auch noch etwas verschenken? Ja! Denn dem Zauberwort „gratis“ kann kaum ein Kunde widerstehen. Überlegen Sie also, was Sie kostenfrei hergeben könnten. Es sollte etwas sein, das zu Ihrem Unternehmen passt. Sie haben einen Weinladen? Veranstalten Sie eine Verkostung. Sie sind Coach? Machen Sie ein kostenloses Online-Seminar. Sie haben eine Kosmetik-Praxis? Bieten Sie eine Gratis-Hautanalyse an. Tun Sie es aber aus Überzeugung – wenn Sie ein verkniffenes Gesicht machen, werden Ihre Kunden kaum wiederkommen. Keine Sorgen, die Aktion wird Sie nicht ruinieren. Erst einmal in Ihrem Laden, werden die meisten Kunden zumindest eine Kleinigkeit kaufen.

3. Tipp: Bespielen Sie Foren und soziale Medien

Das Internet bietet zahllose Möglichkeiten, kostenlos für sich zu werben – und die Gefahr, sich dabei heillos zu verzetteln. Viele Kleinunternehmer setzen daher allein auf eine Homepage. Doch niemand wird Ihre Website einfach so finden – Sie müssen dort auf sie aufmerksam machen, wo Sie Ihre Zielgruppe vermuten. Das kann ein Business-Netzwerk wie Xing oder LinkedIn sein, ein Online-Forum für Reptilien-Liebhaber oder eine Kochcommunity. Identifizieren Sie die erfolgversprechendsten Kanäle und bespielen Sie diese regelmäßig. Und gehen Sie geschickt vor: Eindeutiges Werbegetrommel ist in den sozialen Netzwerken verpönt. Bieten Sie Mehrwert durch Information, begeistern Sie durch tolle Fotos oder seien Sie unterhaltsam.

4. Tipp: Begeistern Sie Journalisten und Blogger mit Ihrer Geschichte

Public Relations sind die hohe Schule. Denn eins möchte ein Journalist oder Blogger ganz bestimmt nicht: kostenlose Werbung für Sie machen! Damit er dies trotzdem tut, müssen Sie etwas anbieten: eine wirklich interessante Geschichte oder Aktion, die in Verbindung mit Ihrem Unternehmen steht. Hier sind fast alle Unternehmer betriebsblind. Fragen Sie daher Freunde, Bekannte oder Ihre Kinder. Notieren Sie alle Ideen und probieren Sie die vielversprechendste aus. Floppt die Aktion, probieren Sie die nächste Idee! Irgendwann fällt Ihnen etwas ein, das zieht – bestimmt. Pflegen Sie außerdem Ihren Presseverteiler – viele PR-Aktionen verhallen deshalb ungehört, weil Pressemitteilungen an die falschen Kontakte, zur falschen Uhrzeit oder über das falsche Medium versandt werden. Diese Anfängerfehler sollten Sie anderen überlassen.

5. Unternehmen bekannter machen durch Empfehlungsmarketing

Was kostet Sie nicht einmal Strom oder Internetgebühren? Die gute alte Mund-zu-Mund-Propaganda. Bitten sie daher Ihre zufriedenen Kunden um eine Empfehlung. Das muss Ihnen nicht peinlich sein – sagen Sie einfach, wie es ist: „Ich spare mir ein Werbebudget. Diesen Kostenvorteil gebe ich lieber an meine Kunden weiter. Dafür bin ich auf Empfehlungen angewiesen. Kennen Sie jemanden, der von meinem Service profitieren würde?“ Sie werden sehen: Die meisten Menschen helfen gerne!

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