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Das sind die Top 3 unter den Studentenstädten

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Welche Studentenstadt ist die beste? Drei Top-Adressen im Vergleich.

Gute Uni, viele Kneipen, bezahlbare Wohnung – was macht perfekte Studentenstädte aus? Und welche ist die richtige für Sie? 3 Top Kandidaten im Vergleich!

Wer einen Studienplatz sucht, hat in Deutschland eine riesen Auswahl. Berlin, München, Heidelberg – alle Studentenstädte sind sehr unterschiedlich. Neben einer guten Uni sollte auch die Umgebung passen. Denn: Was nützt einem die beste Uni, wenn in der Stadt nichts los ist? Diese drei deutschen Hochschulstädte bieten Studenten gute Lebensqualität – in vieler Hinsicht.

Studentenstädte: Was bedeutet das eigentlich?

Bei der großen Anzahl an Studienorten hierzulande hilft nur eins: vergleichen! Was ist Ihnen wichtig, neben dem Hochschulangebot? Das sind die beliebten Kriterien, nach denen Sie die Studentenstädte selektieren können:

  • Lebensqualität: Locker, offen, abwechslungsreich sollte Ihre studentische Lebensumgebung sein.
  • Bezahlbares Leben: Die beste Uni nützt nichts, wenn Sie sich das restliche Leben nicht leisten können und die Monatsmiete Ihr komplettes Einkommen verschlingt.
  • Studentenwohnung: Ein gutes studententaugliches Wohnraumangebot ist das nächste wichtige Merkmal, das Studentenstädte auszeichnet. Einzimmerapartments und WG-Möglichkeiten sollten reichlich vorhanden sein.
  • Studentenjobs: Hat der Ort viele Cafés und Kneipen? Wie sieht es mit Industrie und Hotellerie aus? Ein Punkt, der nicht zu unterschätzen ist: typische Studenten-Arbeitsplätze.
  • Infrastruktur: Wenn Sie auch ohne Auto auskommen möchten, achten Sie darauf, ob Sie sich öffentlich gut fortbewegen können. Auch gut ausgebaute Fahrradwege sind von Vorteil.

Ihnen sind noch andere Kriterien bei der Studentenstadt Ihrer Wahl wichtig?

Weiter zu mehr Daten des Städterankings auf www.bkm.de.

Berlin: die größte Studi-Stadt Deutschlands

Berlin gehört definitiv zu den Top-Studentenstädten in Deutschland. Hier studieren stolze 180.000 junge Menschen – und fast jedes Studienfach ist vertreten. Zudem sorgen unzählige Clubs, Bars und Kneippen für ein reges Nachtleben. Als Magnet für Querdenker und Freigeister hat die Hauptstadt im kulturellen Sinne viel zu bieten. Dennoch hat das Studentenleben hier auch ein paar Nachteile. Preislich liegt Berlin zwar knapp hinter München, für ein WG-Zimmer zahlen Sie aber schnell 400 Euro. Dafür punktet die Stadt mit einem guten öffentlichen Verkehrsnetz und tollen Job- und großartigen Einkaufsmöglichkeiten. Wer sich also im Großstadt-Dschungel wohlfühlt, ist hier genau richtig.

München: die drittgrößte „heimische“ Hochschulstadt

Etwas gemäßigter geht es dagegen in München zu – der Stadt der Superlative mit ihren 120.000 Studierenden, verteilt auf viele Universitäten und künstlerische Hochschulen. Bis auf die Oktoberfest-Wochen herrscht in Bayerns Hauptstadt ein manierliches Studi-Leben – mit zahlreichen Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Englischer Garten, viele Seen, Biergärten und Restaurants – und natürlich die Alpennähe – tragen zur hohen Lebensqualität in der Isarmetropole bei.

Doch das hat seinen Preis: Teures Nachtleben und die höchsten Mieten im deutschen Vergleich – günstiger als 550 Euro ist dort nichts zu finden. Wer sich davon nicht abschrecken lässt – und auch den relativ lahmen Nahverkehr in Kauf nimmt –, hat hier später gute Chancen auf einen gut bezahlten Job. Sieben der 30 DAX-Unternehmen haben ihren Sitz in München und im Umland. Entsprechend mangelt es auch nicht an interessanten Studentenjobs!

Heidelberg: studieren im Zentrum für Deutschlands Forschung

Heimeliger wird es in Heidelberg. Von rund 150.000 Einwohnern sind knapp 40.000 Studenten! Das erklärt die hohe Akademiequote der schönen Stadt am Neckar – und auch ihre Beliebtheit bei den Abiturienten. Da diese Studentenstadt gleichzeitig das Zentrum für Deutschlands Forschung in Biologie und Chemie ist, sind Naturwissenschaften Vorreiter bei den Studienfächern.

Den hohen Lebensstandard sichern die wunderschöne Landschaft mit viel Grün und eine malerische mittelalterliche Altstadt. Das sorgt wiederum für genügend gute Studentenjobs in der Tourismus-Branche und Gastronomie. Einbußen müssen hier Studis nur bei den relativ hohen Lebenskosten, den mangelnden studentengerechten Unterkünften und – leider – dem Partyleben machen: In der Altstadt gilt die Sperrzeitregelung!

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