Das empfehlen Managercoaches

Kann ein Bart der Karriere schaden?

+
Auch bei Models ist ein Bart eher ungewöhnlich - der Karriere dieses jungen Mannes auf der Berlin Fashion Week hat er offensichtlich nicht geschadet.

München - Junge Hipster und ältere Herren sind sich darin einig: Ein üppiger Bart ist Kult. Wer Karriere machen will, sollte sich allerdings lieber rasieren, raten Managercoaches.

Dass die äußere Erscheinung zum beruflichen Erfolg oder Misserfolg beiträgt, ist ein alter Hut. Neben fachlicher Qualifikation und überzeugendem Auftreten ist ein gepflegtes Äußeres wichtig, wenn es um die Bewerbung auf eine neue Stelle oder eine Beförderung geht. Neu ist jedoch, dass bei der Bewerberauswahl ein Bart offenbar als Makel wahrgenommen wird: Das Medienportal Meedia rät angehenden Chefs dazu, sich regelmäßig und sorgfältig zu rasieren.

Denn zu viel Gesichtsbehaarung mache einen "finsteren Eindruck", erklärt Managercoach Stefan Wachtel. Als Führungspersönlichkeit komme es hingegen darauf an, freundlich und aufgeschlossen aufzutreten. Ein Bart gehört zu den Hauptmerkmalen des Gesichts und ist nicht zu übersehen - je ausladender und wuchernder, desto dunkler sei die Erscheinung seines Trägers, so Wachtels Folgerung.

Schleimen, aber richtig! Der große Büro-Knigge

Der Jahreswechsel steht bevor, die Budgets für das kommende Geschäftsjahr werden aufgestellt. Beste Zeit also für eine saftige Gehaltserhöhung. Ein zusätzlicher Geldsegen scheint jedoch in der aktuellen wirtschaftlichen Lage nahezu unmöglich. Damit es trotzdem klappt, ist ein gutes Verhältnis zum Chef das A und O. Wir haben für Sie Ratschläge zusammengestellt, wie Sie sich bei Ihrem Boss mit Stil und auf hohem Niveau einschleimen können. © dpa
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl
 © dpa Christoph Seidl

Gerade darin könnte jedoch auch ein Vorteil für Bartträger liegen, die sich nur ungern "blankrasiert" zeigen wollen. Denn geht es darum, sich von anderen Bewerbern abzusetzen, könne der Bart auch zum Markenzeichen werden, das Einzigartigkeit ausstrahlt. Als Merkmal mit Wiedererkennungswert wirkt ein Bart aber nur dann, wenn er auch gut gepflegt ist. Wer sich nicht zu einem "Kahlschlag" im Gesicht entschließen kann, tut deshalb gut daran, ihn rein zu halten und regelmäßig zu trimmen.

est

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Fotostrecke: Krise mal Krise sein lassen - Werder feiert Weihnachten

Fotostrecke: Krise mal Krise sein lassen - Werder feiert Weihnachten

Paris-Gipfel: Friedensprozess für Ostukraine wiederbelebt

Paris-Gipfel: Friedensprozess für Ostukraine wiederbelebt

Aung San Suu Kyi verfolgt Völkermord-Klage gegen Myanmar

Aung San Suu Kyi verfolgt Völkermord-Klage gegen Myanmar

Brände in Australien wüten weiter - Sydney in dichtem Rauch

Brände in Australien wüten weiter - Sydney in dichtem Rauch

Meistgelesene Artikel

Peinlicher Fehler bei Krankmeldung macht Moderator zum Star im Internet

Peinlicher Fehler bei Krankmeldung macht Moderator zum Star im Internet

Diesen Irrtümern bei der Bewerbung unterliegen viele - Sie auch?

Diesen Irrtümern bei der Bewerbung unterliegen viele - Sie auch?

Überraschend: Das ist Ihnen trotz Krankschreibung alles erlaubt

Überraschend: Das ist Ihnen trotz Krankschreibung alles erlaubt

Gehalt: Das sind die bestbezahlten Berufe Deutschlands 2019

Gehalt: Das sind die bestbezahlten Berufe Deutschlands 2019

Kommentare