Online-Test zu Schwerhörigkeit für Berufstätige

+
Bin ich schwerhörig? Berufstätige können das über den Selbsttest in der Broschüre "Lärm - Weghören hilft nicht" herausfinden. Foto: Hannibal Haschke

Berlin (dpa/tmn) - Ob Berufstätige eine Schwerhörigkeit entwickeln, können sie mit Hilfe eines Selbsttests herausfinden. Er gibt erste Anhaltspunkte, ob Arbeitnehmer bereits gefährdet sind.

Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) bietet in ihrer neuen pdf-Broschüre einen Test zur Schwerhörigkeit an. Mitarbeiter beantworten zwölf Fragen. Anschließend erhalten sie eine Einschätzung, ob sie mit ihrem Gehör zufrieden sein können oder ihr Hörvermögen bereits vermindert ist.

Außerdem zeigt eine Tabelle, wie lärmgefährdet Mitarbeiter in einzelnen Berufen sind. So ist ein Bauklempner pro Tag einem Lärmpegel von 87 dBA ausgesetzt, bei einem Leitplankenbauer sind es 101 dBA. Die Abkürzung dBA bezeichnet den wahrgenommenen Schalldruckpegel und gibt Auskunft darüber, wie laut ein Geräusch im Ohr ankommt. Mediziner gehen davon aus, dass ab 80 dBA auf Dauer Hörminderungen auftreten können, wenn Mitarbeiter keine Schutzmaßnahmen ergreifen.

pdf-Broschüre "Lärm - Weghören hilft nicht"

Terror gegen Teenager: Viele Tote bei Konzert in Manchester

Terror gegen Teenager: Viele Tote bei Konzert in Manchester

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Frühlingsmarkt der Freien Waldorfschule in Bruchhausen-Vilsen

Frühlingsmarkt der Freien Waldorfschule in Bruchhausen-Vilsen

Feuer auf Tankstellengelände

Feuer auf Tankstellengelände

Meistgelesene Artikel

Überraschend: Das dürfen Sie tun trotz Krankschreibung

Überraschend: Das dürfen Sie tun trotz Krankschreibung

Wie Sie mit der 80-20-Regel erfolgreicher arbeiten

Wie Sie mit der 80-20-Regel erfolgreicher arbeiten

Darum sind Sie als Einzelkind im Job besser als die anderen

Darum sind Sie als Einzelkind im Job besser als die anderen

Mit diesen Psycho-Tricks bekommen Kellner mehr Trinkgeld

Mit diesen Psycho-Tricks bekommen Kellner mehr Trinkgeld

Kommentare