Für Schwangere ist Nachtarbeit in der Regel tabu

+
Schwangere dürfen keine Nachtschichten machen und auch an Sonn- und Feiertagen sollten sie nicht arbeiten. In einigen Branchen gibt es jedoch Ausnahmen. Foto: Andrea Warnecke

Viele schwangere Frauen sind so fit, dass sie ihrem Beruf weiter nachgehen können. Doch sie dürfen sich in dieser Zeit nicht zu stark belasten. Von Nachtschichten sowie Sonn- und Feiertagsarbeit müssen sie daher in der Regel befreit werden.

Bremen (dpa/tmn) - Schwangere dürfen in der Regel keine Nacht-, Sonn- und Feiertagsschichten übernehmen. Darauf weist die Arbeitnehmerkammer Bremen in der neuen, kostenlosen Broschüre "Mutterschutz, Elterngeld und Elternzeit" hin.

Das ergibt sich aus Paragraf acht des Mutterschutzgesetzes. Allerdings gibt es Ausnahmen für bestimmte Branchen, in denen üblicherweise in besonderem Maße Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit anfällt.

Ein Beispiel: Als Nachtarbeit wird die Zeit zwischen 20.00 und 6.00 Uhr definiert. Schwangeren in der Gast- und Schankwirtschaft ist es erlaubt, in den ersten vier Monaten der Schwangerschaft bis 22.00 Uhr zu arbeiten.

Broschüre (PDF)

Entsetzen bei Bad Boys nach WM-Aus

Entsetzen bei Bad Boys nach WM-Aus

Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Verabschiedung der „Churchville"-Diakonin Sarina Salewski

Verabschiedung der „Churchville"-Diakonin Sarina Salewski

XXL-Faschingsparty in Bothel

XXL-Faschingsparty in Bothel

Meistgelesene Artikel

Lieber Englisch: Stirbt die deutsche Sprache in Konzernen aus?

Lieber Englisch: Stirbt die deutsche Sprache in Konzernen aus?

Fortbildungskosten: Rückzahlung muss angemessen sein

Fortbildungskosten: Rückzahlung muss angemessen sein

Wo arbeiten die zufriedensten Mitarbeiter Deutschlands?

Wo arbeiten die zufriedensten Mitarbeiter Deutschlands?

Gemütlichkeit statt DIN-Norm: Wenn das Sofa zum Büro wird

Gemütlichkeit statt DIN-Norm: Wenn das Sofa zum Büro wird

Kommentare