Ende der Bundesnotbremse

Friseur: Fällt die Maskenpflicht im Salon? Das ändert sich ab Juli

Ein Friseur schneidet einer Kundin die Haare. Auch nach dem Ende der Bundesnotbremse besteht immer noch Maskenpflicht beim Friseur.
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Auch nach dem Ende der Bundesnotbremse besteht immer noch Maskenpflicht beim Friseur.

Zum 1. Juli ändern sich die Corona-Regeln in den Friseur-Salons. Ob für die Kunden noch immer Maskenpflicht besteht, lesen Sie hier.

Nachdem die Inzidenzzahlen in ganz Deutschland einen neuen Tiefststand erreicht haben, ist zum 30. Juni die sogenannte Bundesnotbremse ausgelaufen. Dieses Maßnahmenpaket sollte die Ansteckungsgefahr im öffentlichen Raum ab einer 7-Tages-Inzidenz von 100 senken – auch in den Friseur-Salons. Zusätzlich tritt ab 1. Juli eine neue Arbeitsschutzverordnung in Kraft. Doch was bedeutet das für den Friseurbesuch? Welche Corona-Regeln gelten derzeit für Kunden und Mitarbeiter?

Friseur: Diese Lockerungen gelten in den Salons ab 1. Juli

  • Mindestfläche entfällt: Die größte Änderung zum 1. Juli betrifft die Mindestfläche für anwesende Personen im Salon. Bisher sah die Corona-Arbeitsschutzverordnung eine Mindestfläche von 10m² für jede im Raum befindliche Person vor. Diese entfällt nun in der Neufassung.
  • Maskenpflicht: Die bisherige strenge Maskenpflicht für Mitarbeiter wird in der neuen Version der Corona-Arbeitsschutzverordnung entschärft. „Es ist aber davon auszugehen, dass die Landes-Verordnungsgeber im Bereich körpernaher Dienstleistungen auf die Maskenpflicht vorerst nicht verzichten werden“, stellt der Friseurverband in einer Pressemitteilung klar.

Lesen Sie auch: Telefonische Krankschreibung jetzt bis September möglich – welche Regeln muss ich beachten?

Friseur-Regeln für Kunden – besteht noch Maskenpflicht und Testpflicht?

Für Kunden und ihre Begleitpersonen gelten nach wie vor die Corona-Regelungen der jeweiligen Landesverordnung. So müssen etwa in Bayern nach wie vor FFP2-Masken beim Friseurbesuch getragen werden (außer die Art der Dienstleistung lässt dies nicht zu, wie bei der Hautpflege). In anderen Bundesländern wie NRW reicht eine medizinische Maske (OP-Maske).
Bayerische Friseurbetriebe erheben zudem die Kontaktdaten der Kunden. Bei einer Inzidenz unter 100 entfällt die Corona-Testpflicht für alle Kunden, nicht nur für Covid19-Geimpfte und -Genesene. (as) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Lesen Sie auch: Homeoffice-Pflicht: Mitarbeiter müssen jetzt zuhause bleiben – in welchen Fällen Sie noch ins Büro dürfen.

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Quelle: Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks

Gehalt: Die zehn bestbezahlten Ausbildungen in Deutschland

Platz 10: Maurer verdienen in ihrer dreijährigen Lehrzeit zwischen 550 und 1.200 Euro.
Platz 10: Maurer verdienen in ihrer dreijährigen Lehrzeit zwischen 550 und 1.200 Euro brutto. © Lino Mirgeler / dpa
Platz 9: Verwaltungsfachangestellte bekommen 700 bis 800 Euro brutto.
Platz 9: Angehende Verwaltungsfachangestellte bekommen 700 bis 800 Euro brutto. © Peter Steffen / dpa
Platz 8: Fachinformatiker erhalten monatlich zwischen 700 und 900 Euro brutto.
Platz 8: Fachinformatiker erhalten in der Ausbildung monatlich zwischen 700 und 900 Euro brutto. © Jan Woitas / dpa
Platz 7: Dank Nacht- und Wochenendzuschlägen können angehende Polizisten bis zu 1.100 Euro verdienen.
Platz 7: Dank Nacht- und Wochenendzuschlägen können angehende Polizisten bis zu 1.100 Euro verdienen. © Stefan Sauer / dpa
Platz 6: Technische Zeichner (auch technische Produktdesigner oder technische Systemplaner) verdienen in der Lehrzeit 700 bis 1.000 Euro brutto.
Platz 6: Technische Zeichner (auch technische Produktdesigner oder technische Systemplaner) verdienen in der Lehrzeit 700 bis 1.000 Euro brutto. © pixabay / 422737
Platz 5: Ob in KfZ-Betrieben, in der Luft- und Raumfahrt oder im medizinischen Bereich: Mechatroniker dürfen sich in der Ausbildung über ein ordentliches Gehalt von 800 bis 1.000 Euro brutto freuen.
Platz 5: Ob in KfZ-Betrieben, in der Luft- und Raumfahrt oder im medizinischen Bereich: Mechatroniker dürfen sich in der Ausbildung über ein ordentliches Gehalt von 800 bis 1.000 Euro brutto freuen. © Oliver Berg / dpa
Platz 4: Bankkaufleute gehören seit jeher zu den Besserverdienenden. Azubis verdienen im Monat etwa 650 bis 1.000 Euro brutto.
Platz 4: Bankkaufleute gehören seit jeher zu den Besserverdienenden. Azubis verdienen im Monat etwa 650 bis 1.000 Euro brutto. © Matthias Balk / dpa
Platz 3: Ebenso gut ergeht es Azubis im Finanzbereich. Angehende Versicherungskaufleute verdienen etwa 650 bis 1.000 Euro brutto.
Platz 3: Ebenso gut ergeht es Azubis im Finanzbereich. Angehende Versicherungskaufleute verdienen etwa 650 bis 1.000 Euro brutto. © pixabay / Free-Photos
Platz 2: Binnenschiffer kann man zwar nicht überall werden, aber die Ausbildung lohnt sich: Hier sind zwischen 800 und 1.100 Euro brutto drin.
Platz 2: Binnenschiffer kann man zwar nicht überall werden, aber die Ausbildung lohnt sich: Hier sind zwischen 800 und 1.100 Euro brutto drin. © Philipp Schulze / dpa
Platz 1: Die Pole-Position geht mit großem Abstand an die Azubis der Fluglotsen. Im zweiten und dritten Lehrjahr sind Spitzengehälter von 3.000 bis 4.500 Euro brutto drin.
Platz 1: Die Pole-Position geht mit großem Abstand an die Azubis der Fluglotsen. Im zweiten und dritten Lehrjahr sind Spitzengehälter von 3.000 bis 4.500 Euro brutto drin. © Ingo Wagner / dpa

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