So gestalten Sie Ihren ergonomischen Arbeitsplatz

Mit diesen Tipps erhöhen Sie die Ergonomie am Arbeitsplatz.
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Neben einem auf Ihre Bedürfnisse angepassten Bürostuhl beeinflussen viele weitere Faktoren die Ergonomie am Arbeitsplatz.

Rückenschmerzen, Sehnenscheidenentzündungen, Flimmern vor den Augen – dies sind nur einige der typischen „Bürokrankheiten“, die Sie plagen, wenn Sie beruflich viel Zeit am Schreibtisch verbringen. Leiden Sie im Büro häufig unter Schmerzen oder sind diese sogar chronisch, ist ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz die Lösung.

Rückenschmerzen mit einem ergonomischen Bürostuhl den Kampf ansagen

Rückenschmerzen sowie Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich sind ein altbekanntes Problem bei Büroangestellten. Diese entstehen, wenn Sie zu lange und womöglich in nach vorne gebeugter Haltung am Schreibtisch sitzen. Die Lösung? In regelmäßigen Abständen aufzustehen und im Stehen zu arbeiten, hilft Ihnen, Ihren Rücken beweglich zu halten. Idealerweise legen Sie einmal in der Stunde eine mindestens zehnminütige Steh-Arbeitsphase ein.

Eine weitere Möglichkeit Rückenschmerzen vorzubeugen, ist es, nicht an einem Bürostuhl, der an Ihre individuellen Anforderungen angepasst ist, zu sparen. Hier ist Ihr Arbeitgeber gefragt! Er ist dafür verantwortlich, dass Ihr Arbeitsplatz gesund und sicher gestaltet ist. Deshalb und um krankheitsbedingte Ausfälle langfristig zu vermeiden, sollte er seine Mitarbeiter mit Bürostühlen ausstatten, die sich optimal auf die Körpermaße einstellen lassen und es ihnen erlauben, sich natürlich zu bewegen – also abwechslungsreiche Sitzhaltungen einzunehmen. Dafür zu sorgen, dass Ihr Bürostuhl an Ihre persönlichen Bedürfnisse angepasst ist, liegt jedoch in Ihrer Verantwortung und ist mit wenigen Handgriffen erledigt.

Ergonomie am Arbeitsplatz: wichtig gegen Sehstörungen

Verschwommenes Sehen, gerötete, tränende Augen und langfristig sogar Kurzsichtigkeit – diese Beschwerden sind jedem, der am Tag mehrere Stunden auf den Bildschirm schaut, bekannt und haben sogar einen eigenen Namen: Das sogenannte „Office-Eye-Syndrom“ entsteht dadurch, dass Sie beim Lesen am Bildschirm deutlich seltener blinzeln. Die Augen fühlen sich trocken und gereizt an. Trockene Augen bekämpfen Sie zu einen mit Augentropfen, die den natürlichen Tränenfilm des Auges ersetzen. Zum anderen sollten Sie mehrmals am Tag frische Luft ins Büro lassen. Gut belüftete Büroräume helfen Ihnen nicht nur dabei, Kopfschmerzen vorzubeugen, sondern regen auch die körpereigene Produktion von Tränenflüssigkeit an.

Nicht zu unterschätzen ist auch eine an Ihre Bedürfnisse angepasste Bürobeleuchtung. Im Büro ist es besonders wichtig auf eine gleichmäßige, nicht zu grelle Beleuchtung zu achten. Eine große Auswahl von Büroleuchten finden Sie zum Beispiel bei KAISER+KRAFT, wlw.de oder S+W. Achten Sie auch darauf, dass Schreibtischlampen keine Reflexionen auf Ihrem Computermonitor werfen – dies strengt das Auge zusätzlich an und begünstigt erneut die Entstehung von Kopfschmerzen.

Zudem ist es wichtig, die Augen nicht nur starr auf den Bildschirm zu richten, sondern auch das Weitsehen zu trainieren. Schauen Sie also ab und zu auch einmal in die Ferne – zum Beispiel beim Blick aus dem Bürofenster. Generell sollten Kontaktlinsenträger am Arbeitsplatz übrigens besser auf die Brille umsteigen. Die Linsen trocknen Ihre sowieso schon beanspruchten Augen zusätzlich aus.

Kopfschmerzen ade: Mit der richtigen Bildschirmeinstellung

Ihren Bildschirm in der richtigen Höhe aufzustellen, ist ein wichtiger Schritt, um Kopf- und Nackenschmerzen vorzubeugen. Der Monitor sollte auf keinen Fall zu hoch eingestellt sein, um eine entspannte Kopfhaltung sicherzustellen und den Nacken- und Schulterbereich nicht übermäßig zu beanspruchen. Zudem sollte der Monitor um circa 20 Grad nach hinten geneigt sein. So kann sich das Auge bestens an das Arbeiten im Nahbereich anpassen.

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