Druck und Gegendruck:

Drei Rücken-Übungen fürs Büro

Nach einem Tag im Büro kann schon mal der Rücken schmerzen. Dann ist es ratsam, immer mal wieder ein paar Übungen einzubauen.
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Nach einem Tag im Büro kann schon mal der Rücken schmerzen. Dann ist es ratsam, immer mal wieder ein paar Übungen einzubauen.

Drei kleine Übungen mit großer Wirkung: Wer am Schreibtisch arbeitet, sollte immer mal wieder Nacken, Schultern und Rücken lockern und dehnen. Das geht ohne viel Aufwand.

Berlin - Um Rückenschmerzen vorzubeugen, hilft es, im Büro regelmäßig kleine Übungen zu machen. Das verhindert, dass Mitarbeiter ihren Rücken zu lange einseitig belasten. Das löst die Schmerzen häufig aus, sagt Anette Wahl-Wachendorf, Vizepräsidentin des Verbands der Betriebs- und Werksärzte.

Tipp 1: Für die Nackenmuskeln bietet es sich an, die Hände vor der Stirn zu falten und den Kopf gegen die Hände zu drücken, die wiederum versuchen, den Kopf zurückzudrängen. Dadurch entspannen sich die Nackenmuskeln. Im Anschluss falten Schreibtischarbeiter die Hände am Hinterkopf und erzeugen dort Druck und Gegendruck.

Tipp 2: Nun stellen Berufstätige sich auf die Zehenspitzen und versuchen, sich mit den Händen Richtung Decke zu strecken. «Diese Übung wiederholt man am besten zehnmal», rät Wahl-Wachendorf. Das streckt die ganze Wirbelsäule.

Tipp 3: Immer gut ist es, zwischendurch mit den Schultern zu kreisen. Dafür mit den Händen an die Schultern fassen und mit den Ellbogen Kreise in die Luft malen.

dpa

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