Doch noch studieren: Restplatzbörse öffnet früher

+
Voller Höärsaal: Die meisten Studienplätze sind bereits vergeben, doch es gibt noch einige Restplätze. Foto: Swen Pförtner (Archivbild)

Immer mehr junge Menschen entscheiden sich nach dem Abitur für ein Studium, die Auswahl der Plätze ist meist begrenzt. Wer sich erst kurzfristig entschlossen hat, sollte einen Blick auf die Studienplatzbörse werfen - das Portal öffnet dieses Jahr etwas früher.

Bonn (dpa/tmn) - Am 1. August öffnet die Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Wer bis jetzt noch keine Zusage für das gewünschte Fach hat, findet hier vielleicht noch einen freien Platz.

Aufgelistet sind alle Kapazitäten in zulassungsbeschränkten und zulassungsfreien Studiengängen, dazu gibt es Informationen und Kontaktformulare zum jeweiligen Bewerbungsverfahren.

Die Börse öffnet dieses Jahr einen Monat früher als im Vorjahr, das Angebot wird laufend aktualisiert. Die HRK empfiehlt Studienbewerbern daher regelmäßige Besuche: Erfahrungsgemäß sei das Angebot Mitte September am größten. Bereits verfügbar ist die private Restplatzbörse der Webseite Studieren.de.

Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz

Studienplatzbörse von Studieren.de

Heftige Schneefälle sorgen in Spanien für Chaos

Heftige Schneefälle sorgen in Spanien für Chaos

„Boot 2017“: Das sind die Attraktionen

„Boot 2017“: Das sind die Attraktionen

Schreckliches Busunglück in Italien: Bilder

Schreckliches Busunglück in Italien: Bilder

So zeigte sich das Präsidentenpaar Donald und Melania Trump

So zeigte sich das Präsidentenpaar Donald und Melania Trump

Meistgelesene Artikel

Lieber Englisch: Stirbt die deutsche Sprache in Konzernen aus?

Lieber Englisch: Stirbt die deutsche Sprache in Konzernen aus?

Fortbildungskosten: Rückzahlung muss angemessen sein

Fortbildungskosten: Rückzahlung muss angemessen sein

Wo arbeiten die zufriedensten Mitarbeiter Deutschlands?

Wo arbeiten die zufriedensten Mitarbeiter Deutschlands?

Gemütlichkeit statt DIN-Norm: Wenn das Sofa zum Büro wird

Gemütlichkeit statt DIN-Norm: Wenn das Sofa zum Büro wird

Kommentare