Freie Arbeitsstellen

Autokonzerne im Job-Vergleich: Hier sind die meisten Stellen unbesetzt

Die meisten Autokonzerne suchen Arbeitsfachkräfte im Bereich Forschung und Entwicklung.
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Die meisten Autokonzerne suchen Arbeitsfachkräfte im Bereich Forschung und Entwicklung. (Symbolbild)

Trotz Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach Fachkräften in der Automobilindustrie weiterhin groß. Doch wo sind überall noch Stellen frei? Hier erfahren Sie mehr.

Insbesondere in der Forschung und Entwicklung sowie in der Produktion werden aktuell MitarbeiterInnen, bevorzugt PraktikantInnen, gesucht. Bei BMW sind die meisten Stellen ausgeschrieben (1.000), während Mercedes-Benz und VW nach rund 500 bzw. 300 neuen Arbeitskräften* suchen. Das geht aus einer Analyse des größten Studierendenvermarkters in DACH, charly media (charly.media), hervor. Das Unternehmen unterstützt Konzerne bei der Suche nach jungen Talenten und bringt diese mit der Early-Branding-Methode noch während des Studiums und vor der ersten Anstellung zusammen. 

Autokonzerne: Jede fünfte Stelle im Bereich Forschung und Entwicklung unbesetzt

Hinsichtlich der Geschäftsfelder, in denen am meisten ArbeitnehmerInnen gesucht werden, zeigt sich, dass die Automobilunternehmen den Fokus insbesondere auf zukünftige Innovationen legen: 21 Prozent der Stellenangebote beziehen sich auf den Sachbereich Forschung und Entwicklung. Knapp 17 Prozent sind es in der Produktion, wohingegen jede zehnte Stelle im Logistikbereich ausgeschrieben ist. In der Digitalisierung sowie in der Elektromobilität ist die Nachfrage nach ArbeitnehmerInnen eher gering: Gut drei bzw. zwei Prozent aller Jobangebote suchen nach Fachkräften für die beiden Unternehmensbereiche.

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Diese Arbeitsfachkräfte werden in den Autokonzernen gesucht

Während Audi (32 Prozent), Mercedes-Benz (32 Prozent) und VW (22 Prozent) im Bereich Forschung und Entwicklung nach Arbeitskräften suchen, schaut sich BMW in der Produktion nach personeller Unterstützung um (19 Prozent). Mit 21 Prozent sind ITler insbesondere bei VW gefragt, bei BMW haben hingegen Jobsuchende in der Qualitätssicherung bzw. in dem Qualitätsmanagement mit elf Prozent offener Stellenanzeigen gute Chancen auf einen Arbeitsplatz. Unterschiede zeigen sich mit Blick auf die Jobanzeigen in der E-Mobilität: Während sich bei BMW vier Prozent der Stellenangebote auf die E-Branche beziehen, sind es bei VW nur knapp 0,4 Prozent und damit ein Zehntel im Vergleich zum bayerischen Konzern.

Über die Hälfte aller Stellenangebote beziehen sich auf Praktikumsstellen

PraktikantInnen sind bei den Automobilkonzernen besonders gefragt: 59 Prozent der Jobausschreibungen richten sich an potenzielle PraktikantInnen. Darauf folgt der Bedarf an festen Arbeitskräften und Auszubildenden mit 15 bzw. 12 Prozent. Studierende hingegen können bei den Automobilkonzernen nicht nur Berufserfahrung sammeln, sondern auch zur internen Forschung und Entwicklung beitragen: Vier Prozent der Stellenanzeigen beziehen sich auf Abschlussarbeiten im Bachelor oder Master. Ein Platz für ein duales Studium bzw. für eine Promotion ist in gut drei Prozent der untersuchten Stellen ausgeschrieben.

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„Der Kampf um die besten Talente läuft bei den Autobauern seit jeher. Wettbewerbsvorteile sichert sich der, der frühzeitig positive Kontaktpunkte mit jungen Talenten im Studium schafft. Das zeigt sich nicht nur in unserer täglichen Arbeit nach der Early Branding-Methode, sondern beweisen auch diverse Studien: Im Kampf um die besten Talente und Fachkräfte müssen Unternehmen mit ihrer Zielgruppe bereits in Kontakt treten, bevor diese überhaupt über ihren künftigen Arbeitsplatz nachdenkt. Ein wertvolles Tool ist dabei datenbasiertes Marketing. Wer hier bereits StudienanfängerInnen und die AbsolventInnen von morgen targetiert, hat beim späteren Recruiting die besseren Karten“, so Cecil von Croÿ, CEO und Mitgründer von charly media. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Quelle: tonka-pr.com

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Welche Faktoren oft zu Burnout führen

Wer von einem Burnout betroffen ist, fühlt sich aufgrund beruflicher oder anderer andauernder Überlastung geistig, körperlich und emotional erschöpft. Foto: Monique Wüstenhagen
Wer von einem Burnout betroffen ist, fühlt sich aufgrund beruflicher oder anderer andauernder Überlastung geistig, körperlich und emotional erschöpft. Foto: Monique Wüstenhagen © Monique Wüstenhagen
Viele Burnout-Betroffene kämpfen mit Problemen in verschiedenen Beziehungen - sei es mit dem Partner, dem Arbeitgeber oder den Kollegen. Foto: Christin Klose
Viele Burnout-Betroffene kämpfen mit Problemen in verschiedenen Beziehungen - sei es mit dem Partner, dem Arbeitgeber oder den Kollegen. Foto: Christin Klose © Christin Klose
Symptome eines Burnouts sind unter anderem Lustlosigkeit, Gereiztheit und Anspannung. Außerdem können Betroffene ihre Aufgaben nicht mehr oder kaum noch bewältigen. Foto: Christin Klose
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Bei der Entstehung eines Burnouts spielt der Beziehungsaspekt eine zentrale Rolle. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Bei der Entstehung eines Burnouts spielt der Beziehungsaspekt eine zentrale Rolle. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert © Klaus-Dietmar Gabbert
Mirriam Prieß ist Ärztin und Autorin des Buchs "Burnout kommt nicht nur von Stress". Foto: Martin Bieling
Mirriam Prieß ist Ärztin und Autorin des Buchs «Burnout kommt nicht nur von Stress». Foto: Martin Bieling © Martin Bieling
Enno Maaß ist stellvertretender Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). Foto: Holger Gross
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