Als Einsteiger an älteren Kollegen orientieren

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Berufseinsteiger sollten sich mit Forderungen einer besseren Work-Life-Balance zurückhalten, empfiehlt die Zeitschrift "Unicum". Foto: Franziska Gabbert

Bochum (dpa/tmn) - Aller Anfang ist schwer. Doch Jobneulinge sollten sich nicht unnötig Steine in den Weg legen. Um bei Kollegen und Vorgesetzen nicht unangenehm aufzufallen, sollten sie sich nicht mit älteren Mitarbeitern gleichsetzen.

Beim Berufseinstieg fahren Absolventen in der Regel am besten, wenn sie sich an älteren Kollegen orientieren. Keine gute Idee ist es, gleich zu Beginn Forderungen zu stellen und zum Beispiel eine bessere Work-Life-Balance zu verlangen. Das berichtet die Zeitschrift "Unicum" (Ausgabe 01/02 2015).

Um die eigenen Ziele zu verwirklichen, ist es häufig besser, erst einmal bescheiden aufzutreten. Zu früh gestellte Forderungen können schnell als unangemessen empfunden werden. Anfänger haben schließlich keine Berufserfahrung, mit der sie punkten können.

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