Vorsicht beim Kauf: Weizenmehl in Roggenbrötchen

+
Große Auswahl? Auch in als "Roggenbrötchen" deklariertem Gebäck steckt häufig viel Weizenmehl. Foto: Britta Pedersen (Archiv)

Roggen oder Weizen? Nicht immer stimmt der Name eines Brötchens mit den Zutaten vollständig überein. Wer sicher gehen will, dass ausschließlich Roggen verarbeitet wurde, sollte sich die Backware genauer ansehen.

München (dpa/tmn) - Beim Kauf eines Roggenbrötchens sollte man nicht davon ausgehen, dass es ausschließlich aus Roggenmehl gebacken wurde. Lediglich ein Mindestanteil von 50 Prozent ist vorgeschrieben, erläutert die Verbraucherzentrale Bayern.

Deshalb kann das Roggenbrötchen zur Hälfte zum Beispiel aus Weizenmehl bestehen. Wurde ausschließlich Roggenmehl verwendet, erkennen Verbraucher es daran, dass das Brötchen flacher, fester und klebriger ist als Weizengebäck.

Leitsätze Deutsches Lebensmittelbuch

Mehr zum Thema:

Eindrücke von der Messe Fairnet-City

Eindrücke von der Messe Fairnet-City

Baustelle an der Leester Straße: Geschäfte klagen über Einbußen

Baustelle an der Leester Straße: Geschäfte klagen über Einbußen

Jonas Jäschke geht mit seiner Kamera auf Amphibienjagd

Jonas Jäschke geht mit seiner Kamera auf Amphibienjagd

Hunderttausende Narren bei Rosenmontagszügen

Hunderttausende Narren bei Rosenmontagszügen

Meistgelesene Artikel

Die fiese Grippewelle flaut langsam ab

Die fiese Grippewelle flaut langsam ab

Heuschnupfen: Die ersten Pollen fliegen schon!

Heuschnupfen: Die ersten Pollen fliegen schon!

Resistenz von Bakterien gegen Antibiotika nimmt zu  

Resistenz von Bakterien gegen Antibiotika nimmt zu  

Neue Norovirus-Variante grassiert in Deutschland

Neue Norovirus-Variante grassiert in Deutschland

Kommentare