Hohe Trefferquote

Depression? Facebook-Einträge verraten Risiko 

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Online-Daten aus sozialen Netzwerken können US-Forscher das Risiko einer Depression verraten.

Liebeskummer oder Frust - ihre Gefühlslage posten Nutzer gerne  Online auf Facebook oder als Nachricht per Twitter. Aus diesen Online-Einträgen können US-Forscher nun Depressionen vorhersagen. 

Mit Hilfe von Daten aus sozialen Netzwerken können US-Forscher noch vor der Geburt eines Kindes mit hoher Trefferquote vorhersagen, ob die Mutter unter postnatalen Depressionen leiden wird. Dafür werde auf Basis mehrerer Modelle unter anderem untersucht, was die Betroffenen in den Netzwerken schreiben und welche Stimmung sie dadurch ausdrücken, wie oft sie sich äußern und mit wie vielen Menschen sie über die Netzwerke kommunizieren, sagte Wissenschaftler Eric Horvitz am Montag (Ortszeit) zum Abschluss des Jahrestreffens des weltgrößten Wissenschaftsverbands AAAS (American Association for the Advancement of Science) in Chicago. Die Forscher analysierten Einträge aus dem Kurznachrichtendienst Twitter und dem sozialen Netzwerk Facebook.

dpa

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