Topinambur-Knollen müssen schnell verarbeitet werden

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Topinambur wird auch "Diabetiker-Kartoffel" genannt. Grund ist der Ballaststoff Inulin. Foto: Inga Kjer

Topinambur ähnelt optisch einer Kartoffel. Doch die Knolle schmeckt eher wie eine Artischocke. Außerdem unterscheiden sich Kartoffel und Topinambur in der Haltbarkeitszeit.

Bonn (dpa/tmn) - Zwar ähnelt Topinambur den Kartoffeln - die Knollen lassen sich aber längst nicht so lange lagern. Topinambur ist leicht verderblich und hält sich im Kühlschrank nur wenige Tage, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid.

Deshalb sollten die Knollen nach dem Einkauf schnell verarbeitet werden. Beim Kauf muss das Wurzelgemüse eine unversehrte und glänzende Schale haben. Topinambur schmeckt roh im Salat, als Suppe oder - wie Kartoffeln - als Beilage zu Fleisch und Fisch.

Die Knollen sind kalorienarm, aber sättigend - und wegen des Ballaststoffs Inulin, der sich kaum auf den Blutzuckerspiegel auswirkt, gut für Diabetiker geeignet.

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