Tasmanischen Pfeffer nur sehr sparsam dosieren

+
Tasmanischer Pfeffer ist besonders scharf. Foto: Daniel Karmann

Tasmanischer Pfeffer eignet sich besonders gut für Marinaden. Doch Vorsicht: Ein bisschen zu viel und alles ist hin.

Hamburg (dpa/tmn) - Tasmanischer Pfeffer hat eine fruchtige Note, ist aber auch besonders scharf. Deshalb sollte man ihn etwa zehnmal schwächer dosieren als echten schwarzen Pfeffer, heißt es in der Zeitschrift "Beef" (Ausgabe 2/2016).

Geschmacklich passe er aber zu allen Gerichten, ebenso wie anderer Pfeffer. Besonders gut schmecke er in Marinaden und Rubs - also einer Art Trockengewürzmischung zum Einreiben von Fleisch. In Europa bekommt man die Beeren, die außen schwarz und innen rosa sind, nur getrocknet. Wegen der hohen Lohnkosten in Australien sind sie relativ teuer - 100 Gramm kosten in Deutschland laut "Beef" bis zu 40 Euro.

Mehr zum Thema:

Jubel, Trauer und Ausschreitungen: Bilder vom Relegations-Derby

Jubel, Trauer und Ausschreitungen: Bilder vom Relegations-Derby

Wolfsburger Kraftakt: VW-Club bleibt in der Bundesliga

Wolfsburger Kraftakt: VW-Club bleibt in der Bundesliga

Chemiewaffeneinsatz in Syrien: Macron droht mit Vergeltung

Chemiewaffeneinsatz in Syrien: Macron droht mit Vergeltung

Meisterschaft im Bierkistenquerstapeln in Rotenburg

Meisterschaft im Bierkistenquerstapeln in Rotenburg

Meistgelesene Artikel

Von wegen gesund: So sehr schaden Kokosprodukte unserem Körper

Von wegen gesund: So sehr schaden Kokosprodukte unserem Körper

Warzen: Mit diesem Hausmittel machen Sie ihnen den Garaus

Warzen: Mit diesem Hausmittel machen Sie ihnen den Garaus

McDonald's Happy Meal: Auch nach sechs Jahren kein Schimmel

McDonald's Happy Meal: Auch nach sechs Jahren kein Schimmel

Studie zeigt: Diesen positiven Effekt hat Schokolade

Studie zeigt: Diesen positiven Effekt hat Schokolade

Kommentare