Studie: Selbstgespräche sind hilfreich

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Selbstgespräche fördern die Kontrolle über sich selbst

Wer einen Monolog mit sich selbst führt, gilt oft als wunderlich. Doch Kanadische Wissenschaftler haben nun, laut Medienberichten, herausgefunden, dass Selbstgespräche ihren Grund haben.

Wissenschaftler der University of Toronto Scarborough haben hersuagefunden, dass Menschen, die mit ihrer inneren Stimme zu kommunizieren, sich besser selber kontrollieren können. Selbstgespräche spielen so eine wichtige Rolle, um besonders impulsives Verhalten zu regulieren.   

Wie das Online Portal aerzteblatt.de berichtet, werden Monologe in der Psychologie und Psychiatrie bei mehreren Krankheiten beobachtet und treten häufig bei Persönlichkeitsstörungen und Psychosen auf. Nicht selten leiden diese Patienten auch darunter. Mit ihrer Studie wollten die Fachleute für soziale Neurowissenschaften jedoch herausfinden, ob Selbstgespräche für die Betroffenen auch hilfreich sein können.

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