Studie ergibt

Ärzte drohen ohne Private Milliardenverluste

+
Die Ärzteschaft müsste sich ohne die privaten Krankenversicherungen auf Gehaltseinbußen einstellen.

Berlin - Die Auflösung der privaten Krankenversicherung hätte für deutsche Ärzte nach einer Studie Einkommensverluste in Milliardenhöhe zur Folge.

Im ersten Jahr einer Umstellung sei ein Verlust an Privathonoraren von 1,6 Milliarden Euro realistisch, heißt es in der Studie des Gesundheitsökonomen Jürgen Wasem im Auftrag der Techniker Krankenkasse, die dem Nachrichtenmagazin „Focus“ vorliegt.

Schlimmstenfalls würde ein einheitliches Ärztehonorar für gesetzlich und privat Versicherte für die Mediziner Einkommensverluste von sechs Milliarden Euro bedeuten.

Die Studie sollte laut „Focus“ die Chancen für einen einheitlichen Versicherungsmarkt ausloten, wie ihn auch die SPD mit ihren Plänen für eine Bürgerversicherung anstrebe.

dpa

Kerber mit Mühe in Melbourne gegen Witthöft weiter

Kerber mit Mühe in Melbourne gegen Witthöft weiter

Tschüs Shabby Chic: Kommt jetzt der Mode-Prunk?

Tschüs Shabby Chic: Kommt jetzt der Mode-Prunk?

Mini Countryman: Die Unschuld vom Lande

Mini Countryman: Die Unschuld vom Lande

Pferd fällt in vereisten Swimming Pool

Pferd fällt in vereisten Swimming Pool

Meistgelesene Artikel

Grippewelle 2016/2017: Das müssen Sie zu Influenza wissen

Grippewelle 2016/2017: Das müssen Sie zu Influenza wissen

Ohrenschmalz: So gefährlich sind Wattestäbchen

Ohrenschmalz: So gefährlich sind Wattestäbchen

Dschungeldiät stellt Gefährliches mit dem Körper an

Dschungeldiät stellt Gefährliches mit dem Körper an

Kälte ist gefährlich für das Herz

Kälte ist gefährlich für das Herz

Kommentare