Studie ergibt

Ärzte drohen ohne Private Milliardenverluste

+
Die Ärzteschaft müsste sich ohne die privaten Krankenversicherungen auf Gehaltseinbußen einstellen.

Berlin - Die Auflösung der privaten Krankenversicherung hätte für deutsche Ärzte nach einer Studie Einkommensverluste in Milliardenhöhe zur Folge.

Im ersten Jahr einer Umstellung sei ein Verlust an Privathonoraren von 1,6 Milliarden Euro realistisch, heißt es in der Studie des Gesundheitsökonomen Jürgen Wasem im Auftrag der Techniker Krankenkasse, die dem Nachrichtenmagazin „Focus“ vorliegt.

Schlimmstenfalls würde ein einheitliches Ärztehonorar für gesetzlich und privat Versicherte für die Mediziner Einkommensverluste von sechs Milliarden Euro bedeuten.

Die Studie sollte laut „Focus“ die Chancen für einen einheitlichen Versicherungsmarkt ausloten, wie ihn auch die SPD mit ihren Plänen für eine Bürgerversicherung anstrebe.

dpa

Wie werde ich Kirchenmaler/in?

Wie werde ich Kirchenmaler/in?

Proklamation beim Schützenfest in Aschen

Proklamation beim Schützenfest in Aschen

40 Jahre Städtepartnerschaft Bonnétable und Twistringen gefeiert

40 Jahre Städtepartnerschaft Bonnétable und Twistringen gefeiert

BVB feiert Ende des Finalfluchs

BVB feiert Ende des Finalfluchs

Meistgelesene Artikel

Deshalb trägt eine Bloggerin seit einem Jahr keine Unterwäsche

Deshalb trägt eine Bloggerin seit einem Jahr keine Unterwäsche

Warzen: Mit diesem Hausmittel machen Sie ihnen den Garaus

Warzen: Mit diesem Hausmittel machen Sie ihnen den Garaus

McDonald's Happy Meal: Auch nach sechs Jahren kein Schimmel

McDonald's Happy Meal: Auch nach sechs Jahren kein Schimmel

Studie zeigt: Diesen positiven Effekt hat Schokolade

Studie zeigt: Diesen positiven Effekt hat Schokolade

Kommentare