Wer im Stress ist, trinkt oft zu wenig

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Ungesund: Wer im Stress ist, trinkt oft zu wenig.

Hektik im Büro, Stau im Feierabendverkehr, Ärger und Sorgen in der Familie: Stress bestimmt immer mehr den Alltag. Dadurch entwickeln viele Menschen ungesunde Trinkgewohnheiten.

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) vergisst bei Stress jeder dritte Hesse zu trinken, von den Berufstätigen sind es bundesweit sogar mehr als vier von zehn. Dabei braucht das Gehirn einen Viertelliter Wasser pro Stunde, um konzentrations- und leistungsfähig zu bleiben. Die Folgen: Dem Gehirn fehlen wichtige Stoffe wie Magnesium und Phosphat. Die Denkleistung lässt nach, und oft setzen auch noch Kopfschmerzen ein. (nh/may)

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