Ernährung

Rügenwalder Mühle ruft verunreinigte Teewurst zurück

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Diese Teewurst von Rügenwalder Mühle ist vom Rückruf betroffen.

Wer eine Rügenwalder Teewurst grob gekauft hat, sollte das Mindesthaltbarkeitsdatum überprüfen. Lautet es 13.05.2015, sollten sie das Produkt keinesfalls essen. Es kann E.-coli-Bakterien enthalten. Diese lösen Infektionen und Durchfall aus.

Bad Zwischenahn - Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt vor dem Verzehr von Rügenwalder Mühle Teewurst. Wie das BVL in einer Mitteilung bekanntgab, seien Teile der Produktion mit dem Verotoxin-bildenden Escherichia coli (VTEC) verseucht.

Betroffen sind 625-Gramm-Verpackungen (grob) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 13.05.2015. Dabei handelt es sich um Bedienware, die in der Regel lose an der Theke verkauft wird. "Wie es dazu kommen konnte, können wir noch nicht sagen", sagte eine Sprecherin der Rügenwalder Mühle Carl Müller GmbH & Co. KG, "es handelt sich aber um eine sehr kleine Charge." Betroffene werden gebeten, sich an eine eigens eingerichtete Service-Hotline zu wenden. E.-coli-Bakterien können Infektionen oder Durchfall verursachen.

Service-Hotline der Rügenwalder Mühle: +49 4403 66345

dpa

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