Neue Studie

Neue Studie will Schockierendes über Ibuprofen enthüllt haben

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Immer mehr Nebenwirkungen um Ibuprofen kommen ans Licht.

Schmerzmittel können bei einem Überkonsum zu erheblichen gesundheitlichen Nebenwirkungen führen. Doch eine neue Studie bringt jetzt Ungeahntes zutage.

Ibuprofen ist aus der Hausapotheke der Deutschen nicht mehr wegzudenken. Es ist günstig, rezeptfrei – und gilt als sicheres Schmerzmittel. Sogar Ärzte schreiben es ihren Patienten bei diversen Beschwerden auf. Doch diese warnen gleichzeitig davor, sie nicht zu lange einzunehmen. Oftmals wird dazu geraten, Ibuprofen nur in einer Akutsituation zu schlucken – und auch nur für kurze Zeit.

Neue Studie enthüllt: Ibuprofen kann auf Dauer unfruchtbar machen

Das hat auch gewichtige Gründe – schließlich können Schmerzmittel auf Dauer zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Wie sehr, zeigt eine aktuelle Studie eines internationalen Forscherteams. Das kam jetzt nämlich zu dem Ergebnis, dass Ibuprofen bei Männern eventuell zu Unfruchtbarkeit führt. Das berichten die Forscher nun im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS).

Angeblich kann das Schmerzmittel die Hormonproduktion in den männlichen Keimdrüsen manipulieren, welche das Fortpflanzungshormon Lutropin derart ankurbelt, sodass ein Ungleichgewicht entsteht. Dieses wiederum beeinträchtigt die Produktion des Sexualhormons Testosteron, aus dem schließlich eine verminderte Fruchtbarkeit folgt. Allerdings fügen die Wissenschaftler hinzu, dass dies nur bei einer regelmäßigen Einnahme hoher Mengen der Fall sei.

Das Schmerzmittel Aspirin steht sogar in Verdacht, das Gehirn von Babys in der Schwangerschaft zu schädigen.

Depressionen, Impotenz und Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach nur kurzer Zeit

An der Studie sollen etwa 31 Männer im Alter von 18 bis 35 Jahren teilgenommen haben. 14 Probanden sollen täglich etwa 600 Milligramm Ibuprofen verabreicht bekommen haben, während der Rest Placebos schluckte.

Nach nur 14 Tagen stellten sich laut den Wissenschaftlern erste hormonelle Veränderungen ein, welche für Impotenz, Depressionen und sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich gemacht werden. Doch das starke Geschlecht darf aufatmen: Wer das Mittel nur für kurze Zeit einnehme, so die Forscher, der habe nichts zu befürchten.

Lesen Sie auch: Dieser Arzt warnt ebenfalls vor Ibuprofen und behauptet sogar, dass es schädlicher als Morphium sei.

jp

Vorsicht: So erkennen Sie sofort einen Herzinfarkt

Wer einen Herzinfarkt erleidet, verspürt starke, langanhaltende Schmerzen im Brust- und Herzbereich. Doch auch andere Körperregionen wie Arme und Oberbauch können betroffen sein. Meist strahlt der Schmerz von der Brust in die Extremitäten, zwischen die Schulterblätter bis in den Rücken oder in den Hals und Kiefer.
Wer einen Herzinfarkt erleidet, verspürt starke, langanhaltende Schmerzen im Brust- und Herzbereich. Doch auch andere Körperregionen wie Arme und Oberbauch können betroffen sein. Meist strahlt der Schmerz von der Brust in die Extremitäten, zwischen die Schulterblätter bis in den Rücken oder in den Hals und Kiefer. © dpa
Zu den starken Schmerzen kommt häufig noch ein heftiger Druck oder ein sehr starkes Engegefühl im Brust- und Herzbereich hinzu. Viele Betroffenen haben dann das Gefühl, dass ihnen die Luft abgeschnürt wird und ihnen ein Elefant auf der Brust steht.
Zu den starken Schmerzen kommt häufig noch ein heftiger Druck oder ein sehr starkes Engegefühl im Brust- und Herzbereich hinzu. Viele Betroffenen haben dann das Gefühl, dass ihnen die Luft abgeschnürt wird und ihnen ein Elefant auf der Brust steht. © pixabay
Neben den stechenden Schmerzen und der Brustenge verspüren manche Betroffene ein stark brennendes Gefühl, das nicht aufhören will.
Neben den stechenden Schmerzen und der Brustenge verspüren manche Betroffene ein stark brennendes Gefühl, das nicht aufhören will. © pixabay
Auch wenn es erst auf etwas anderes hindeuten kann: Übelkeit und Erbrechen können ebenfalls darauf hindeuten, dass Sie gerade einen Herzinfarkt erleiden. Die sogenannten "unspezifischen" Anzeichen treten bei Frauen sogar häufiger auf als bei Männern. Die Deutsche Herzstiftung rät, immer dann den Notarzt zu rufen, wenn die Beschwerden in zuvor noch nie erlebtem Ausmaß auftreten.
Auch wenn es erst auf etwas anderes hindeuten kann: Übelkeit und Erbrechen können ebenfalls darauf hindeuten, dass Sie gerade einen Herzinfarkt erleiden. Die sogenannten "unspezifischen" Anzeichen treten bei Frauen sogar häufiger auf als bei Männern. Die Deutsche Herzstiftung rät, immer dann den Notarzt zu rufen, wenn die Beschwerden in zuvor noch nie erlebtem Ausmaß auftreten. © Instagram/wiek
Einen Herzinfarkt kann man jemandem sogar im wahrsten Sinne des Wortes ansehen: Meist werden Betroffene vor Schmerz und Angst ganz fahl und totenblass im Gesicht und bekommen zudem Angstschweiß.
Einen Herzinfarkt kann man jemandem sogar im wahrsten Sinne des Wortes ansehen: Meist werden Betroffene vor Schmerz und Angst ganz fahl und totenblass im Gesicht und bekommen zudem Angstschweiß. © pixabay

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