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Müde und schlapp? Diese vier Kaffee-Alternativen machen schnell wieder fit

Es muss nicht immer Kaffee sein - diese Substanzen machen Sie wieder wach.
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Es muss nicht immer Kaffee sein - diese Substanzen machen Sie wieder wach.

Erstmal einen Kaffee, wenn einen die Müdigkeit packt - das kennen viele nur zu gut. Doch nicht nur das koffeinhaltige Getränk regt müde Geister an: Auch folgende vier Optionen machen wach.

Man sieht sie vor allem während des Nachmittagstiefs in Büros: Tassen mit dampfendem Kaffee. Wer etwas Abwechslung braucht, kann es mit folgenden Kaffee-Alternativen versuchen:

Rohkakao bis Guarana: vier Kaffee-Alternativen 

1. Grüner Tee: Die Teeblätter des grünen Tees enthalten Teein, das dieselbe Wirkung wie Koffein entfaltet. Zwar ist die Dosis geringer als das Koffein in der Kaffeebohne, das Getränk wirkt aber ebenfalls anregend, wie das Portal Express berichtete.  

2. Rohkakao: Auch Kakaopulver hat anregende Wirkung. So enthält er die aktivierenden Substanzen Theobromin und Koffein. Das ist allerdings kein Freifahrtschein für Schokolade: Die anregende Wirkung eines Stücks dunkler Schokolade ist sehr gering.

3. Scharfe Lebensmittel: Sie regen den Kreislauf an und fördern die Durchblutung, was sie zu guten Wachmachern macht. Ingwer etwa biete sich an, so Ernährungsmedizinerin Jessica Hinteregger-Männel gegenüber Express.

Mehr zum Thema: Statt Kaffee - warum Sie auf folgendes Getränk umsteigen sollten.

4. Guarana: Die Pflanze enthält mehr Koffein als Kaffee - und macht sie zur perfekten Kaffee-Alternative. Es gibt nicht nur Guarana-Pulver, die anregenden Substanzen der Pflanze sind auch in Energydrinks oder Limonaden enthalten. Aber: Bei einer Überdosis kann es zu Herzrasen oder Magenbeschwerden kommen. Also besser vorsichtig dosieren.

Das könnte Sie auch interessieren: Sie trinken Ihren Kaffee gerne mit Zucker? Diese ungeahnte Folge kennen Sie noch nicht.

Weiterlesen: Mit diesen sechs Tipps hellen Sie Ihre Zähne ganz einfach zu Hause auf.

jg

Diese Dinge sind schlecht für Ihre Zähne

Snacks: Knabbereien wie Chips und Flips oder auch Gummibärchen, Bonbons und andere Süßigkeiten enthalten viel Zucker und Stärke. Diese wird von Plaque-Bakterien in Säure umgewandelt, die wiederum den Zähnen, genauer gesagt dem Zahnschmelz, schadet. Ein weiterer Nachteil: Snacks sorgen für eine verminderte Produktion von Speichel, der im Mund eine wichtige Schutzfunktion übernimmt.
Snacks: Knabbereien wie Chips und Flips oder auch Gummibärchen, Bonbons und andere Süßigkeiten enthalten viel Zucker und Stärke. Diese wird von Plaque-Bakterien in Säure umgewandelt, die wiederum den Zähnen, genauer gesagt dem Zahnschmelz, schadet. Ein weiterer Nachteil: Snacks sorgen für eine verminderte Produktion von Speichel, der im Mund eine wichtige Schutzfunktion übernimmt. © Pixabay
Fruchtsäfte: Das Problem bei Fruchtsäften ist der teilweise hohe Zuckergehalt. Orangensäfte enthalten manchmal nur unwesentlich weniger Zucker als Limonaden.
Fruchtsäfte: Das Problem bei Fruchtsäften ist der teilweise hohe Zuckergehalt. Orangensäfte enthalten manchmal nur unwesentlich weniger Zucker als Limonaden. © Pixabay
Kaffee: Es ist kein Geheimnis. Kaffee sorgt für Verfärbungen der Zähne. Das gleiche gilt für das ...
Kaffee: Es ist kein Geheimnis. Kaffee sorgt für Verfärbungen der Zähne. Das gleiche gilt für das ... © Pixabay
Rauchen: Es erhöht zudem das Risiko für Entzündungen des Zahnfleisches und kann zu Zahnverlusten führen. Im schlimmsten Fall kann Rauchen auch Mund-, Lippen oder Zungenkrebs verursachen.
Rauchen: Es erhöht zudem das Risiko für Entzündungen des Zahnfleisches und kann zu Zahnverlusten führen. Im schlimmsten Fall kann Rauchen auch Mund-, Lippen oder Zungenkrebs verursachen. © Pixabay
Piercings: Metalle von Piercings im Mundbereich schaden nicht nur den Zähnen, sondern auch dem Zahnfleisch. Dies kann teilweise gravierende Folgen haben, Zähne können im schlimmsten Fall sogar ausfallen.
Piercings: Metalle von Piercings im Mundbereich schaden nicht nur den Zähnen, sondern auch dem Zahnfleisch. Dies kann teilweise gravierende Folgen haben, Zähne können im schlimmsten Fall sogar ausfallen. © Pixabay
Wein: Die in Rotwein enthaltenen chromogenen Moleküle und Tannine können zu einer Verfärbung der Zähne führen. Gleichzeitig schadet die Säure in Rot- und Weißwein dem Zahnschmelz.
Wein: Die in Rotwein enthaltenen chromogenen Moleküle und Tannine können zu einer Verfärbung der Zähne führen. Gleichzeitig schadet die Säure in Rot- und Weißwein dem Zahnschmelz. © Pixabay
Zähneknirschen: Speziell angefertigte Schienen können übermäßiges nächtliches Zähneknirschen und dadurch Schäden an der Zahnsubstanz vermeiden.
Zähneknirschen: Speziell angefertigte Schienen können übermäßiges nächtliches Zähneknirschen und dadurch Schäden an der Zahnsubstanz vermeiden. © picture alliance / dpa
Essstörungen: Auch auf die Zähne können Sie sich auswirken. Denn Menschen etwa, die unter der Binge-Eating-Störung leiden, bekommen periodische Heißhungerattacken und verlieren die Kontrolle über Ihr Essverhalten. Dieses exzessive Essverhalten kann schädlich für die Zähne sein.
Essstörungen: Auch auf die Zähne können Sie sich auswirken. Denn Menschen etwa, die unter der Binge-Eating-Störung leiden, bekommen periodische Heißhungerattacken und verlieren die Kontrolle über Ihr Essverhalten. Dieses exzessive Essverhalten kann schädlich für die Zähne sein. © picture alliance / dpa
Verpackungen oder Flaschen mit dem Mund öffnen: So wie im Bild sollte es eigentlich sein. Doch viele Menschen öffnen Bierflaschen oder andere Verpackungen mit den Zähnen. Das sollten Sie besser lassen, da die Materialien theoretisch splittern könnten. Auf alle Fälle ist das Öffnen von Verpackungen schädlich für die Zähne. Ähnlich ist es mit dem Stifte oder Fingernägel kauen.
Verpackungen oder Flaschen mit dem Mund öffnen: So wie im Bild sollte es eigentlich sein. Doch viele Menschen öffnen Bierflaschen oder andere Verpackungen mit den Zähnen. Das sollten Sie besser lassen, da die Materialien theoretisch splittern könnten. Auf alle Fälle ist das Öffnen von Verpackungen schädlich für die Zähne. Ähnlich ist es mit dem Stifte oder Fingernägel kauen. © Pixabay

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