Rabattverträge bei Krankenkassen

Medikamente: Patienten müssen sich umstellen

Berlin - Millionen gesetzlich Krankenversicherte müssen sich auf neue Arzneimittel einstellen. Der Grund seien neue Rabattverträge bei vielen Krankenkassen, berichtete der Deutsche Apothekerverband in Berlin.

Hintergrund ist, dass viele verschiedene Mittel denselben Wirkstoff haben und somit gleich wirken. Die Apotheker müssen dann das Mittel abgeben, für den die Kasse mit einem Hersteller den Preisnachlass verabredet hat. Seit dem 1. April 2007 sind sie dazu verpflichtet.

„Gerade bei chronisch kranken Menschen, die ihre Medikamente genau kennen, führt das zur Verunsicherung“, sagte der DAV-Vorsitzende Fritz Becker. Es liege an den Apothekern, das Vertrauen der Patienten in ihre Medikation wieder herzustellen.

Seit 1. Januar gelten laut DAV unter anderem Rabattverträge der IKK Classic über etwa 150 Wirkstoffe. Zum 1. Februar würden mehr als 40 Betriebs- und Innungskrankenkassen ihre Versicherten mit neuen Rabattarzneimitteln für mehr als 150 Wirkstoffe versorgen. Ebenfalls zum 1. Februar habe die Techniker Krankenkasse Rabattverträge für mehr als 20 Wirkstoffe abgeschlossen.

dpa

Was 2017 neu an den Blumenmustern in der Mode ist

Was 2017 neu an den Blumenmustern in der Mode ist

60 Jahre Fiat 500: Als das Dolce Vita über die Alpen kam

60 Jahre Fiat 500: Als das Dolce Vita über die Alpen kam

Das bietet die neue "Mein Schiff 6"

Das bietet die neue "Mein Schiff 6"

Expedition in der kanadischen Arktis

Expedition in der kanadischen Arktis

Meistgelesene Artikel

Warum Sie ab sofort immer nackt schlafen sollten

Warum Sie ab sofort immer nackt schlafen sollten

Schock: Darum macht Sie Wasser mit Kohlensäure dick

Schock: Darum macht Sie Wasser mit Kohlensäure dick

Diese 13 Anzeichen verraten, ob Sie zu viel Alkohol trinken

Diese 13 Anzeichen verraten, ob Sie zu viel Alkohol trinken

Babys brauchen viel Schlaf: Was muss man beachten?

Babys brauchen viel Schlaf: Was muss man beachten?

Kommentare