Kurzer Genuss: Mangold bildet nach einer Weile Schadstoffe

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Mangold enthält viel Eisen und Kalzium. Allerdings enthält das Gemüse auch Nitrat und Oxalsäure. Für Menschen mit Nierenproblemen ist es deshalb nur bedingt geeignet.

Sieht ein bisschen aus wie Spinat, ist aber würziger im Geschmack: Mangold. Von den Inhaltsstoffen ähneln sich die beiden Gemüsesorten. Allerdings gehört Mangold zu den oxalsäurereichen Gemüsesorten und enthält Nitrat.

Bonn - Mangold enthält viel Kalium, Kalzium, Eisen und Vitamin C. Allerdings ist das Gemüse eine oxalsäurereiche Sorte. Wer anfällig für Nierensteine ist, verzehrt ihn deshalb nur selten, empfiehlt der Verbraucherinformationsdienst aid. Außerdem enthält Mangold Nitrat, das in schädliches Nitrit umgewandelt werden kann. Verbraucher sollten Mangold deshalb nicht über einen längeren Zeitraum aufheben oder warmhalten.

Für eine einfache Beilage werden Zwiebeln und Knoblauch gedünstet, Mangold und getrocknete Tomaten hinzugefügt und mit Salz, Pfeffer, Honig und Zitronensaft gewürzt. Große Blätter eignen sich zum Wickeln von Rouladen oder zum Füllen mit Gemüse. Vor dem Kochen muss Mangold von Sand und Erde gereinigt werden. Am besten die Blätter einzeln vorsichtig abwaschen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

dpa

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