Kleinkinder sollten Reisprodukte nur in Maßen essen

+
Arsen: Kleinkinder sollten Reiswaffeln und andere Reisprodukte nur in kleineren Mengen essen. Foto: Patrick Pleul

Vorsicht bei Reisprodukten: Besonders Kleinkinder sollten diese nur in Maßen zu sich nehmen. Denn der in größeren Reis-Mengen enthaltene Giftstoff kann sogar das Krebsrisiko erhöhen.

München (dpa/tmn) - Ob Reismilch, Reiswaffeln oder Brei auf Reisbasis - gerade in Produkten für Kleinkinder steckt oft relativ viel Reis. Solche Produkte können aber größere Mengen an anorganischem Arsen enthalten, erläutert die Verbraucherzentrale Bayern.

Gerade Säuglinge und Kleinkinder sollten davon nicht allzu viel zu sich nehmen. Babys und kleine Kinder bekommen daher besser Reisprodukte nur in Maßen und im Wechsel mit anderen Getreideprodukten. Die Experten sagen aber auch: Erwachsene und ältere Kinder müssen natürlich nicht gänzlich auf Reis und Reisprodukte verzichten.

Seit dem 1. Januar gelten neue Werte, die Höchstmengen hatte die Europäische Union im vergangenen Sommer festgelegt. Nach Angaben der Verbraucherzentrale ist anorganisches Arsen in großen Mengen ein Risikofaktor für Krebserkrankungen.

Mehr zum Thema:

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Honey als Känguru, Kakerlakenregen und viele Tränen: Tag elf im Dschungelcamp

Honey als Känguru, Kakerlakenregen und viele Tränen: Tag elf im Dschungelcamp

Drei Hundewelpen aus verschüttetem Berghotel geborgen

Drei Hundewelpen aus verschüttetem Berghotel geborgen

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Meistgelesene Artikel

Grippewelle 2017: Bisher schon 11.000 Influenza-Fälle

Grippewelle 2017: Bisher schon 11.000 Influenza-Fälle

Forscher behauptet: Frühstücken ist so schlimm wie Rauchen

Forscher behauptet: Frühstücken ist so schlimm wie Rauchen

Grippewelle 2016/2017: Das müssen Sie zu Influenza wissen

Grippewelle 2016/2017: Das müssen Sie zu Influenza wissen

Trockenfrüchte und Tomatenmark sind reich an Kalium

Trockenfrüchte und Tomatenmark sind reich an Kalium

Kommentare