Keine Keime übertragen - Saft nur aus dem Glas trinken

+
Gerade in der Schnupfenzeit ist Trinken aus der Flasche ein absolutes Tabu. Auch Keime können so in Fruchtsäfte gelangen und diese ungenießbar machen. Foto: Sebastian Kahnert

München (dpa/tmn) - Nicht nur in der Erkältungszeit sollte es tabu sein, Saft direkt aus der Flasche zu trinken. Denn auf diese Weise übertragen sich nicht nur Erkältungsviren schnell.

Viren und Keime gehören nicht in den Saft. Darum: Niemals aus der Flasche trinken, sondern Gläser benutzen. Neben Viren gelangen mit dem Speichel sonst auch Keime in das Getränk, die es rasch verderben lassen können. Darauf macht der TÜV Süd in München aufmerksam.

Um das Verderben oder Gären durch Hefe- und Schimmelpilzsporen zu vermeiden, verschließen Verbraucher einen Saft am besten immer unmittelbar nach dem Eingießen und heben ihn höchstens eine Woche lang gekühlt auf. Muffig oder säuerlich riechenden Saft sollten sie nicht mehr zu sich nehmen, rät der TÜV. Bläschen und Schlieren in der Flüssigkeit deuten ebenfalls darauf hin, dass das Getränk nicht mehr genießbar ist.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Deichbrand 2018: Editors, Kettcar, Mando Diao und Freundeskreis live

Deichbrand 2018: Editors, Kettcar, Mando Diao und Freundeskreis live

ADAC-Weser-Ems-Motorbootrennen in Gröpelingen

ADAC-Weser-Ems-Motorbootrennen in Gröpelingen

Hamas ruft Gaza-Waffenruhe mit Israel aus

Hamas ruft Gaza-Waffenruhe mit Israel aus

Horror-Crash auf der A81 am Samstag - die Bilder

Horror-Crash auf der A81 am Samstag - die Bilder

Meistgelesene Artikel

So hoch geht es bei Frauen untenrum her, während sie schlafen

So hoch geht es bei Frauen untenrum her, während sie schlafen

Bewegend: Braut trifft auf Mann, der Herz ihres Sohnes trägt

Bewegend: Braut trifft auf Mann, der Herz ihres Sohnes trägt

Die Diät-Lüge: Warum Low-Carb Sie krank und dick machen kann

Die Diät-Lüge: Warum Low-Carb Sie krank und dick machen kann

Geburtsmonat hat Einfluss auf die spätere Krankheitsgeschichte

Geburtsmonat hat Einfluss auf die spätere Krankheitsgeschichte

Kommentare