Kartoffelbrei immer mit heißer Flüssigkeit verrühren

+
Wer Kartoffelpüree zubereiten möchte, sollte mehlig kochende Knollen verwenden. Die Flüssigkeit, die später hinzugegeben wird, ist am besten bereits erhitzt. Foto: Jens Kalaene

Bonn (dpa/tmn) - Kartoffelbrei eignet sich als Beilage für viele Gerichte und ist recht einfach zuzubereiten. Jedoch gibt es ein paar Tricks, damit er richtig schmackhaft und sämig-glatt wird.

Gestampfte Kartoffeln können klebrig werden, wenn sie mit kaltem Wasser oder kalter Milch zu Brei verrührt werden. Daher sollte immer heiße Flüssigkeit verwendet werden, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid. Ein kleines Stück Butter verfeinert das Püree ebenso wie frische Kräuter oder fein gehackte Zwiebeln.

Kartoffelbrei wird am besten aus mehlig kochenden Knollen zubereitet. Sie werden geschält, gewaschen, zerkleinert, in Salzwasser gegart, abgegossen und anschließend umgehend püriert. Wer dem Püree eine andere Optik verpassen will, gibt etwas Tomatenmark oder grüne Erbsen dazu, rät der aid. Abgeschmeckt wird mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Ein interessantes Aroma erhält der Brei, wenn die Kartoffeln zusammen mit Sellerie gekocht und gestampft werden.

Mehr zum Thema:

Arnold Schwarzenegger fährt Elektro-Auto

Arnold Schwarzenegger fährt Elektro-Auto

Abschied von Roman Herzog: "Geschenk für unser Land"

Abschied von Roman Herzog: "Geschenk für unser Land"

Trotz Aus: Großartige Tage für Mischa Zverev in Melbourne

Trotz Aus: Großartige Tage für Mischa Zverev in Melbourne

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Meistgelesene Artikel

Grippewelle 2017: Bisher schon 11.000 Influenza-Fälle

Grippewelle 2017: Bisher schon 11.000 Influenza-Fälle

Forscher behauptet: Frühstücken ist so schlimm wie Rauchen

Forscher behauptet: Frühstücken ist so schlimm wie Rauchen

Grippewelle 2016/2017: Das müssen Sie zu Influenza wissen

Grippewelle 2016/2017: Das müssen Sie zu Influenza wissen

Trockenfrüchte und Tomatenmark sind reich an Kalium

Trockenfrüchte und Tomatenmark sind reich an Kalium

Kommentare