Haarsträubendes Arzt-Buch: Beim Penisbruch knallt es!

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In seinem Buch "Herr Doktor, das muss ich mir auf einer schmutzigen Toilette geholt haben! Unglaubliche Geschichten aus dem Leben eines Urologen" erzählt Dr. Martin Anibas (68) Haarsträubendes aus dem Alltag eines Männerarztes.

München - Haasträubende Sex-Unfälle und lachhafte Ausreden für Geschlechtskrankheiten: In seinem Buch erzählt Urologe Dr. Martin Anibas (68) Unglaubliches aus dem Alltag eines Männerarztes:

Dieses Buch amüsiert besser als jede Arztserie, denn: Die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben selbst. Und in seinem Medizinerleben hat Urologe Dr. Martin Anibas jede Menge Skurriles gesehen: "Ich habe Männer von allen möglichen Ringen, Muttern und Rohren befreit, die sie sich über den Penis gestreift hatten und nicht wieder herunter bekamen. Und dann waren da noch die Patienten und Patientinnen, die sich zur Luststeigerung Gegenstände in die Harnröhre und in die Blase steckten: Kerzen, Kugelschreiber, Stecknadeln oder Büroklammern – um nur einige aufzuzählen."

"Dr. med. Martin Anibas: "Herr Doktor, das muss ich mir auf einer schmutzigen Toilette geholt haben! Unglaubliche Geschichten aus dem Leben eines Urologen" (208 Seiten, erschienen im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Preis: 9,95 Euro)

Aua! Nebenbei erfährt der Leser auch noch Schlimmes über Penisbrüche und Verletzungen beim Onanieren mit dem Staubsauger. Zudem gibt der renommierte Medziner einige Ausreden von Herren wieder, die einfach nicht wahrhaben wollten, dass sie sich die Pfeife verbrannt hatten - oder wie der Mediziner sagen würde: Sich eine Geschlechtskrankheit eingefangen haben. Kostprobe: "Die Frau, mit der ich geschlafen habe, ist Akademikerin, da hat man doch keine Geschlechtskrankheiten." Denkste!

Die Anekdoten im Buch "Herr Doktor, das muss ich mir auf einer schmutzigen Toilette geholt haben! Unglaubliche Geschichten aus dem Leben eines Urologen" (208 Seiten, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, 9,95 Euro) stammen alle aus Anibas' langem Berufsleben: Der Facharzt, der ursprünglich aus Österreich stammt, war 25 Jahre lang Chefarzt einer renommierten urologischen Klinik im Rheinland und kennt den Medizinbetrieb aus dem Effeff.

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Im Gegensatz zu manchen Medizinern, die ihre Leser mit sperrigem Fachvokabular überfordern, schreibt Anibas äußerst unterhaltsam. Im lockeren Plauderton berichtet er über urologische Unglaublichkeiten. Schließlich kam die Anregung zu diesem Buch von Bekannten, die sich über seine Geschichten bestens amüsierten: "Wenn ich in der richtigen Stimmung war, habe ich im Freundeskreis die skurrilen Geschichten aus meiner Studienzeit und den langen Jahren im Krankenhaus erzählt. Die Reaktionen waren stets die gleichen: 'Erzähl noch eine Story!' und 'Das ist ja irre, das musst du aufschreiben!'"

Neben den Geschichten über Sex-Unfälle und Geschlechtskrankheiten erfährt man auch einiges über die Schattenseiten des Klinikalltags. Von wegen Halbgötter in Weiß! Von den Patienten unbemerkt soffen und sexelten die Angestellten des Krankenhauses zuweilen was das Zeug hielt. Und das hatte auch seinen Grund, erinnert sich Dr. Anibas: "Der Krankenhausalltag war hart: Arbeit ohne Stundenbegrenzung und bis zu zwölf Nachtdienste im Monat waren keine Seltenheit. Es war kein Wunder, dass sich dieser ständige Druck in exzessiven Verhaltensweisen entlud. Bei den Klinikfesten floss der Alkohol in Strömen und in den Nachtdiensten kam der Sex nicht zu kurz."

Hier lesen Sie einige Auszüge aus dem sensationell lustigen Buch:

fro

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