Bei Adidas, Nike, Puma & Co.

Gefährlichen Chemikalien in Bademode entdeckt

Berlin - In Bademode von Adidas, Nike, Puma und Chiemsee haben Wissenschaftlich im Rahmen einer von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie gefährliche Chemikalien nachgewiesen.

In Bademoden der Marken Adidas, Puma, Nike und Chiemsee stecken laut einer Greenpeace-Studie zum Teil gefährliche Chemikalien. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Umweltschutzorganisation am Sonntag in Hamburg veröffentlichte Untersuchung, bei der die Kleidung der namhaften Sportartikelhersteller in Laboren auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) sowie Alkylphenolethoxylate getestet wurden. Mehr als die Hälfte der Proben war demnach mit PFC belastet, sogar vier von fünf Proben enthielten Alkylphenolethoxylate. Ein Mädchenbadeanzug von Adidas schnitt am schlechtesten ab.

PFC können laut Greenpeace die Fortpflanzung schädigen und das Immun- und Hormonsystem stören. "PFC und andere gefährliche Substanzen haben in Bademode nichts zu suchen. Wir fordern Textilhersteller auf, schädliche Chemikalien aus der Produktion zu verbannen", erklärte der Chemie-Experte von Greenpeace, Manfred Santen.

AFP

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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