"Kein Sicherheitsrisiko" bei fehlerhaften Karten

+

Berlin - Bei der Auslieferung der mit großer Verspätung gestarteten elektronischen Gesundheitskarte ist ein neues Problem aufgetaucht. Doch der Verband behauptet, es bestehe kein Sicherheitsrisiko.

An rund zwei Millionen Versicherte von 55 Krankenkassen wurden nach Angaben ihres Spitzenverbandes fehlerhafte Karten verschickt. Es bestehe aber “aktuell kein Sicherheitsrisiko“, sagte ein Sprecher des Kassen-Spitzenverbandes am Freitag in Berlin. Er bestätigte damit einen Bericht des Internetportals “derwesten“.

Der Fehler sei bei beim Kassen-Dienstleister itsc entstanden: Die Karten seien versehentlich ohne Persönliche Identifikations-Nummer (PIN) ausgeliefert worden. Die Firma habe aber bereits zugesagt, alle fehlerhaften Karten bis zum Online-Betrieb Ende 2013 auszutauschen. Die PIN werde erst dann benötigt. Den Kassen seien die Betroffenen bekannt, die Versicherten müssten deshalb jetzt nichts unternehmen. Laut itsc wurde der Fehler inzwischen behoben, die aktuell ausgelieferten Karten seien fehlerfrei.

dpa

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Korallen und Wesen aus der Tiefsee in Berlin zu sehen

Korallen und Wesen aus der Tiefsee in Berlin zu sehen

Meistgelesene Artikel

Grippewelle 2017: Bisher schon 11.000 Influenza-Fälle

Grippewelle 2017: Bisher schon 11.000 Influenza-Fälle

Kälte ist gefährlich für das Herz

Kälte ist gefährlich für das Herz

Grippewelle 2016/2017: Das müssen Sie zu Influenza wissen

Grippewelle 2016/2017: Das müssen Sie zu Influenza wissen

Dschungeldiät stellt Gefährliches mit dem Körper an

Dschungeldiät stellt Gefährliches mit dem Körper an

Kommentare