Gemüsechips sind oft ballaststoffreicher als Kartoffelchips

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Snack aus Karotten: Sind die verbreiteten Gemüsechips wirklich kalorienärmer als herkömmliche Kartoffelchips? Foto: Oliver Berg

Die vielen neuen Gemüsechips haben einen geringeren Ballaststoffanteil als herkömmliche Kartoffelchips. Aber ist das getrocknete Gemüse auch kalorienärmer? Die Verbraucherzentrale NRW gibt Antworten.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Inzwischen gibt es auch in ganz normalen Supermärkten Gemüsechips - etwa aus Rote Beete oder Pastinake.

"Positiv ist, dass diese Gemüsechips einen relativ hohen Ballaststoffanteil haben", sagt Gabriele Graf von der Verbraucherzentrale NRW. Insgesamt seien die Produkte aber nur ein bisschen kalorienärmer als normale Chips. Beispielsweise aus Zucchini kann man auch selbst Chips machen.

Dafür einfach die gewaschenen Zucchini in dünne Scheiben schneiden und diese auf einem Backblech verteilen. Die Scheiben im Ofen bei 100 Grad trocknen lassen. Das Ganze dauert - je nach Dicke der Scheiben - etwa 50 Minuten. Zum Schluss mit etwas Salz bestreuen.

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