Fitness schützt nicht vor Sportverletzungen

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Fitness schützt nicht vor Sportverletzungen

Frankfurt/Main - Auch wer sich vor dem sportlichen Einsatz als stark, fit und beweglich erweist, ist nicht besser vor Verletzungen geschützt.

Unterschiede bei der Verletzungsgefahr gibt es lediglich abhängig von der Art des Sports, wie eine in der Zeitschrift „Sports Medicine, Arthroscopy, Rehabilitation, Therapy & Technology“ veröffentlichte Studie ergab. Außerdem sind Frauen eher betroffen als Männer.

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Wissenschaftler der University of Alberta beobachteten sechs Teams an Universitäten, bei denen vor der Spielsaison die Fitness auf dem Prüfstand war. Ergebnis: Bei Volleyball kam es durchschnittlich früher in der Saison zu Verletzungen als bei Hockey oder Basketball. Frauen verletzten sich früher als Männer, und insgesamt erlitten mehr als zwei Drittel der Sportler Verletzungen - fast die Hälfte davon schon im Training vor den Spielen. Wie fit die Sportler vor der Saison waren, spielte hingegen so gut wie keine Rolle.

dapd

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