Ressortarchiv: Gesundheit

Ein Gefühl des „Ausgebranntseins“

Ein Gefühl des „Ausgebranntseins“

Ein zunehmendes Leiden an „Stress“ wird immer häufiger. Aber eine Behandlung stressbedingter seelischer Störungen ist gesellschaftlich immer noch weniger anerkannt als die Therapie körperlicher Beschwerden.
Ein Gefühl des „Ausgebranntseins“
Ängste können Schwindel auslösen

Ängste können Schwindel auslösen

Der Begriff der Psychosomatik stellt eine Verbindung zwischen dem seelischen Erleben (Psyche = sinngemäß Seele) und der körperlichen Befindlichkeit (Soma = Körper) her.
Ängste können Schwindel auslösen
Implantiertes Schirmchen soll Schlaganfall verhindern

Implantiertes Schirmchen soll Schlaganfall verhindern

Hannover - Ein kleines Schirmchen am Herzen soll Patienten besser vor Schlaganfällen schützen. Ärzte der Medizinische Hochschule Hannover (MHH) stellten die neue Methode am Dienstag vor.
Implantiertes Schirmchen soll Schlaganfall verhindern
Besser leben mit künstlichen Gelenken

Besser leben mit künstlichen Gelenken

Wer unter Rheuma leidet, der spürt dieses früher oder später vor allem in Hüft-, Knie-Hand- und Sprunggelenken.
Besser leben mit künstlichen Gelenken
Bei Beschwerden gleich zum Arzt

Bei Beschwerden gleich zum Arzt

Rheuma ist weder eine Diagnose im engeren Sinne, noch eine einheitliche Krankheit.
Bei Beschwerden gleich zum Arzt
Fragen zu Glaukom und Katarakt

Fragen zu Glaukom und Katarakt

Wir beantworten folgende Fragen: Was passiert beim Grauen Star? Wie kann das Glaukom entdeckt werden? Wer sollte zur Früherkennungsuntersuchung zum Augenarzt gehen?
Fragen zu Glaukom und Katarakt
Experten über Heuschnupfen

Experten über Heuschnupfen

Lesen Sie hier Teil 2 der Fragen und Antworten zum Thema Heuschnupfen.
Experten über Heuschnupfen
Schlaganfall: Besserung nach vielen Jahren möglich

Schlaganfall: Besserung nach vielen Jahren möglich

Teil 2 unserer Experten-Antworten zum Thema Schlaganfall.
Schlaganfall: Besserung nach vielen Jahren möglich
An der richtigen Behandlung müssen viele mitwirken

An der richtigen Behandlung müssen viele mitwirken

Teil 2 unserer Gesundheitssprechstunde zum Thema Epilepsie.
An der richtigen Behandlung müssen viele mitwirken
Konflikte ausräumen

Konflikte ausräumen

Ob Sexualität als befriedigend erlebt wird, hängt in den meisten Fällen nicht von körperlichen Voraussetzungen ab, sondern von der Art, wie Paare ihre Beziehung gestalten.
Konflikte ausräumen
Angst vor dem „ersten Mal“

Angst vor dem „ersten Mal“

Mediziner schätzen, dass bei zwei Drittel der jüngeren Betroffenen die Impotenz seelische Ursachen hat. Oft ist die Angst vor dem ersten Mal sehr groß und hemmt Sexualität.
Angst vor dem „ersten Mal“
Unfruchtbar: Oft liegt es am Mann

Unfruchtbar: Oft liegt es am Mann

Teil 2 unseres Expertengesprächs zum Thema Kinderwunsch.
Unfruchtbar: Oft liegt es am Mann
Wichtige Hilfen für sie und ihn

Wichtige Hilfen für sie und ihn

Bei sexuellen Problemen in einer Beziehung leidet eine Partnerschaft enorm. Oft sind zum Beispiel Erektionsprobleme ein Teufelskreis, die zu Verunsicherung führen. Hier finden Sie Ratschläge.
Wichtige Hilfen für sie und ihn
Sexualität versiegt nicht

Sexualität versiegt nicht

Grundsätzlich ist es Frauen und Männern auch im hohen Alter möglich, einen normalen Geschlechtsverkehr und eine beglückende Sexualität zu erleben, auch wenn es im Laufe der Jahre zu körperlichen Veränderungen der Geschlechtsorgane kommt.
Sexualität versiegt nicht
Stress beeinflusst die Sexualität

Stress beeinflusst die Sexualität

Wer unter sexuellen Störungen leidet, vermutet oftmals organische Veränderungen als Ursache seiner Beschwerden. Tatsächlich liegen in vielen Fällen seelische Probleme vor.
Stress beeinflusst die Sexualität

Ein Leben unter Hochdruck: Tipps von Experten

Achim - BREMEN Zum 17. Bremer Arzt-Patienten-Seminar unter dem Titel „Leben unter Hochdruck – Vorbeugung und Behandlung der Volkskrankheit Bluthochdruck“ laden Prof. Dr. med. Hartmut Zschiedrich und ein Experten-Team am Sonnabend, 16. Februar, von 10 bis 14 Uhr in die Obere Rathaushalle des Bremer Rathauses ein. Der Eintritt ist frei. Alle beteiligten Referenten stehen auch für Fragen zur Verfügung.
Ein Leben unter Hochdruck: Tipps von Experten
Betablocker nicht mehr erste Wahl

Betablocker nicht mehr erste Wahl

Es gibt zahlreiche Medikamente, die den erhöhten Blutdruck senken. Studien haben gezeigt, dass eine bevorzugte Empfehlung von Diuretikum und Betablockern als ersten Wahl nicht mehr vertretbar ist.
Betablocker nicht mehr erste Wahl

HPV: Fragen aus dem Alltag

Weitere Fragen und Antworten zum Gebärmutterkrebs.
HPV: Fragen aus dem Alltag

Weniger Gewicht Weniger Alkohol Weniger Salz

Achim - Um Bluthochdruck zu bekämpfen, gibt es – abseits der Medikamente – verschiedene Möglichkeiten, zum Beispiel Gewichtsreduzierung. Mit jedem Kilo weniger verringert sich der Blutdruck um etwa zwei mmHg.
Weniger Gewicht Weniger Alkohol Weniger Salz

Was tun? Alltag ändern

Achim - WITTEN/HERDECKE (UNI) Durch Änderungen in der Lebensführung, zum Beispiel der Ernährung, kann der Blutdruck in vielen Fällen gesenkt werden. Manchmal kann man dank solcher Veränderungen sogar auf blutdrucksenkende Medikamente verzichten. Was also tun?
Was tun? Alltag ändern

Blutdruckwerte – was zeigen sie an?

Achim - Der obere, systolische Blutdruckwert tritt auf, wenn die linke Herzkammer mit Blut gefüllt ist und der Herzmuskel Druck aufbaut, um das Blut in die Gefäße auszutreiben. Der Arzt hört mittels Stethoskop Strömungsgeräusche in der Armschlagader.
Blutdruckwerte – was zeigen sie an?

Viele Tipps und Ratschläge: „Ein Leben unter Hochdruck“

Achim - BREMEN. Zum 17. Bremer Arzt-Patienten-Seminar unter dem Titel „Leben unter Hochdruck – Vorbeugung und Behandlung der Volkskrankheit Bluthochdruck“ laden Prof. Dr. med. Hartmut Zschiedrich und ein Experten-Team am kommenden Sonnabend, 16. Februar, von 10 bis 14 Uhr in die Obere Rathaushalle des Bremer Rathauses ein. Der Eintritt ist kostenlos.
Viele Tipps und Ratschläge: „Ein Leben unter Hochdruck“
Antworten auf Fragen aus dem Alltag

Antworten auf Fragen aus dem Alltag

Sind die Blutdruckwerte zu hoch?  Welche Nebenwirkungen hat ein Medikament? – Oder gibt es auch Alternativmöglichkeiten. Zwei Experten stellten sich Fragen aus dem Alltag und gaben Antworten.
Antworten auf Fragen aus dem Alltag

Bluthochdruck – was ist das?

Achim - BONN (DGE) Von Bluthochdruck spricht man, wenn auch bei Ruhe der Blutdruck über 140 mmHg/ 90 mmHg liegt. In den allermeisten Fällen (ca. 90%) handelt es sich um einen Hochdruck ohne erkennbare Erkrankung von Körperorganen. Bei dem Rest liegt eine Organkrankheit, zumeist Nieren- oder Nierengefäßerkrankung zugrunde.
Bluthochdruck – was ist das?

Studie zur Überwachung mit Narcotrend

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie zum EEG-Monitoring mit Narcotrend (siehe nebenstehenden Artikel) sind:
Studie zur Überwachung mit Narcotrend
Weniger Schmerzen nach der OP

Weniger Schmerzen nach der OP

Von Prof. Dr. Karsten JaegerBREMEN · Ein Aufenthalt im Krankenhaus ist für die meisten Patienten mit Angst verbunden, vor allem rund um eine Operation. Dabei haben Patienten heute aufgrund der Sicherheit der Verfahren mehr Vertrauen in eine Vollnarkose als früher. Die Angst vor Schmerzen nach einer Operation aber bleibt.
Weniger Schmerzen nach der OP
Narkosentiefe ist messbar

Narkosentiefe ist messbar

Die Angst vor der Narkose gipfelt bei vielen Patienten in der belastenden Vorstellung, während der Operation plötzlich wach zu werden, Schmerzen zu empfinden und ohne jede Chance auf den Zwischenfall hinzuweisen oder sich bemerkbar zu machen, somit Zeuge des operativen Eingriffes zu werden.
Narkosentiefe ist messbar
Weniger Schmerzen nach der OP

Weniger Schmerzen nach der OP

Ein Aufenthalt im Krankenhaus ist für die meisten Patienten mit Angst verbunden, vor allem rund um eine Operation. Dabei haben Patienten heute aufgrund der Sicherheit der Verfahren mehr Vertrauen in eine Vollnarkose als früher. Die Angst vor Schmerzen nach einer Operation aber bleibt.
Weniger Schmerzen nach der OP