Erfolgsmärchen

Das waren die zwölf erfolgreichsten Deals aus "Die Höhle der Löwen"

3Bears - Gesunde Porridges ohne Zuckerzusätze. Gründer: Caroline Steingruber und Tim Nichols. Deal: 150.000 Euro gegen 15 Prozent Firmenanteile. Investoren: Frank Thelen und Judith Williams.
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3Bears - Gesunde Porridges ohne Zuckerzusätze. Gründer: Caroline Steingruber und Tim Nichols. Deal: 150.000 Euro gegen 15 Prozent Firmenanteile. Investoren: Frank Thelen und Judith Williams.
fit taste - Lieferdienst für gesunde Fertiggerichte. Gründer: Konstantin und Benjamin Ladwein. Deal: 300.000 Euro gegen 12,5 Prozent Firmenanteile. Investor: Frank Thelen.
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fit taste - Lieferdienst für gesunde Fertiggerichte. Gründer: Konstantin und Benjamin Ladwein. Deal: 300.000 Euro gegen 12,5 Prozent Firmenanteile. Investor: Frank Thelen.
Grace Flowerbox - Blumen aus der Box. Gründer: Nina Wegert und Kirishan Selvarajah. Deal: 300.000 Euro gegen 20 Prozent Firmenanteile. Investorin: Dagmar Wöhrl.
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Grace Flowerbox - Blumen aus der Box. Gründer: Nina Wegert und Kirishan Selvarajah. Deal: 300.000 Euro gegen 20 Prozent Firmenanteile. Investorin: Dagmar Wöhrl.
Luicella&#39s Ice Cream - Gesunde Eis-Fertigmischung für zu Hause. Gründer: Luisa Mentele und Markus Deibler. Deal: 120.000 Euro gegen zehn Prozent Firmenanteile. Investor: Frank Thelen.
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Luicella's Ice Cream - Gesunde Eis-Fertigmischung für zu Hause. Gründer: Luisa Mentele und Markus Deibler. Deal: 120.000 Euro gegen zehn Prozent Firmenanteile. Investor: Frank Thelen.
Mabyen - Baby-Spa. Gründerinnen: Marie Papenkort und Manuela Apitzsch. Deal: 125.000 Euro gegen zehn Prozent Firmenanteile. Investorin: Judith Williams.
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Mabyen - Baby-Spa. Gründerinnen: Marie Papenkort und Manuela Apitzsch. Deal: 125.000 Euro gegen zehn Prozent Firmenanteile. Investorin: Judith Williams.
MIOOLIO - Knoblauch- und Chiliöl für Pizzen. Gründer: Taner Gecer und Luigi Stella. Deal: 30.000 Euro gegen 15 Prozent Firmenanteile. Investor: Ralf Dümmel.
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MIOOLIO - Knoblauch- und Chiliöl für Pizzen. Gründer: Taner Gecer und Luigi Stella. Deal: 30.000 Euro gegen 15 Prozent Firmenanteile. Investor: Ralf Dümmel.
MOROTAI - Funktionale Sportbekleidung. Gründer: Rafy Ahmed, Waldemar Wenzel, Werner Strauch und Andreas Maier. Deal: 75.000 Euro gegen 15 Prozent Firmenanteile. Investorin: Dagmar Wöhrl.
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MOROTAI - Funktionale Sportbekleidung. Gründer: Rafy Ahmed, Waldemar Wenzel, Werner Strauch und Andreas Maier. Deal: 75.000 Euro gegen 15 Prozent Firmenanteile. Investorin: Dagmar Wöhrl.
Parodont Creme - Natürliche Creme gegen Parodontitis. Gründer: Dr. med. dent. Ismail Özkanli und Vater Hüsnü Özkanli. Deal: 100.000 Euro gegen 30 Prozent Firmenanteile. Investoren: Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer.
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Parodont Creme - Natürliche Creme gegen Parodontitis. Gründer: Dr. med. dent. Ismail Özkanli und Vater Hüsnü Özkanli. Deal: 100.000 Euro gegen 30 Prozent Firmenanteile. Investoren: Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer.

Die letzte Folge der vierte Staffel flimmerte Mitte November über die Bildschirme - hier sehen Sie zwölf Startups, die nach ihrem Deal den Durchbruch erlebt haben.

Fenster-Schnapper, Parodont-Creme oder flüssiger Display-Schutz fürs Handy: In der vierten Staffel von "Die Höhle der Löwen" war wieder einiges an kuriosen Produkten geboten. Zahlreiche Startup-Gründer haben Carsten Maschmeyer, Judith Williams & Co. ihre innovativen Kreationen präsentiert - und einige konnten damit sogar einen Deal mit den Löwen ergattern.

Die erfolgreichsten Geschäftsmodelle aus "Die Höhle der Löwen"

Durch die Bekanntheit der TV-Show und die finanzielle Spritze durch die Investoren konnten sie nun karrieretechnisch richtig durchstarten.

Sehen Sie oben in der Fotostrecke die zwölf erfolgreichsten Jung-Unternehmer - und mit welchen Geschäftsideen sie die Jury für sich gewinnen konnten.

jp

Fünf Tipps, wie auch Ihr Startup zum Millionenimperium wird

Tipp Nummer Eins: Obwohl der Lebensmittelbereich hart umkämpft ist, haben sich die Gibischs dafür entschieden. Schließlich ist es wesentlich einfacher, ein Produkt zu verkaufen, für das es schon eine Zielgruppe gibt, so die Gründer. Einerseits kann man so eine attraktivere Alternative zu bekannten Produkten bieten und andererseits muss man dem Kunden die Ware nicht noch erklären. Das spart Zeit und Geld.
Tipp Nummer Eins: Obwohl der Lebensmittelbereich hart umkämpft ist, haben sich die Gibischs dafür entschieden. Schließlich ist es wesentlich einfacher, ein Produkt zu verkaufen, für das es schon eine Zielgruppe gibt, so die Gründer. Einerseits kann man so eine attraktivere Alternative zu bekannten Produkten bieten und andererseits muss man dem Kunden die Ware nicht noch erklären. Das spart Zeit und Geld. © Instagram/littlelunchsoup
Tipp Nummer Zwei: Klein anfangen und das Land erobern: Die Little-Lunch-Gründer haben ihre Firma im beschaulichen Augsburg gegründet. "Die lokale Presse wurde schnell auf uns aufmerksam, viel schneller als das in Berlin bei den vielen Startups dort der Fall gewesen wäre", sagt Denis Gibisch gegenüber Gründerszene. Zudem sind die Büromieten günstig und der Arbeitsweg kurz.
Tipp Nummer Zwei: Klein anfangen und das Land erobern: Die Little-Lunch-Gründer haben ihre Firma im beschaulichen Augsburg gegründet. "Die lokale Presse wurde schnell auf uns aufmerksam, viel schneller als das in Berlin bei den vielen Startups dort der Fall gewesen wäre", sagt Denis Gibisch gegenüber Gründerszene. Zudem sind die Büromieten günstig und der Arbeitsweg kurz. © pixabay
Tipp Nummer Drei: Sich im Vorhinein umfassend über den Markt informieren, in dem man Fuß fassen will. "Der größte Fehler ist, in Verhandlungen ohne Vorwissen reinzugehen", findet Denis Gibisch. So hätten sie anfangs von Boni, Streckenlistung & Co. keine Ahnung gehabt - als sie sich damit auseinandersetzten, merkten sie schnell, dass sie von Einkäufern fast um ihr Geld gebracht worden wären. Doch ein Startup muss am Anfang bereits Gewinn abwerfen.
Tipp Nummer Drei: Sich im Vorhinein umfassend über den Markt informieren, in dem man Fuß fassen will. "Der größte Fehler ist, in Verhandlungen ohne Vorwissen reinzugehen", findet Denis Gibisch. So hätten sie anfangs von Boni, Streckenlistung & Co. keine Ahnung gehabt - als sie sich damit auseinandersetzten, merkten sie schnell, dass sie von Einkäufern fast um ihr Geld gebracht worden wären. Doch ein Startup muss am Anfang bereits Gewinn abwerfen. © dpa
Tipp Nummer Vier: Locke schnell Kunden an. Wer erfolgreich sein will, muss das Interesse der Käufer wecken. Ansonsten wird man schnell wieder aus Supermärkten und Läden aussortiert. Daher ist es ratsam, die Marke erstmal bekannt zu machen, bevor man sich an einen Händler wendet. Nutzen Sie dafür am besten soziale Netzwerke und Newsletter.
Tipp Nummer Vier: Locke schnell Kunden an. Wer erfolgreich sein will, muss das Interesse der Käufer wecken. Ansonsten wird man schnell wieder aus Supermärkten und Läden aussortiert. Daher ist es ratsam, die Marke erstmal bekannt zu machen, bevor man sich an einen Händler wendet. Nutzen Sie dafür am besten soziale Netzwerke und Newsletter. © Instagram/littlelunchsoup
Tipp Nummer Fünf: Beobachte die Konkurrenz. Schließlich will man sich mit seinem Produkt von den anderen abheben. Dazu ist es allerdings auch wichtig, flexibel zu bleiben und auch mal umzudenken und zu experimentieren. So verbessert man stets auch das eigene Produkt, um am Ende stärker als die Konkurrenz zu sein.
Tipp Nummer Fünf: Beobachte die Konkurrenz. Schließlich will man sich mit seinem Produkt von den anderen abheben. Dazu ist es allerdings auch wichtig, flexibel zu bleiben und auch mal umzudenken und zu experimentieren. So verbessert man stets auch das eigene Produkt, um am Ende stärker als die Konkurrenz zu sein. © pixabay

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