Gründer geben Tipps

Fünf Tipps, wie auch Ihr Startup zum Millionenimperium wird

Tipp Nummer Eins: Obwohl der Lebensmittelbereich hart umkämpft ist, haben sich die Gibischs dafür entschieden. Schließlich ist es wesentlich einfacher, ein Produkt zu verkaufen, für das es schon eine Zielgruppe gibt, so die Gründer. Einerseits kann man so eine attraktivere Alternative zu bekannten Produkten bieten und andererseits muss man dem Kunden die Ware nicht noch erklären. Das spart Zeit und Geld.
1 von 5
Tipp Nummer Eins: Obwohl der Lebensmittelbereich hart umkämpft ist, haben sich die Gibischs dafür entschieden. Schließlich ist es wesentlich einfacher, ein Produkt zu verkaufen, für das es schon eine Zielgruppe gibt, so die Gründer. Einerseits kann man so eine attraktivere Alternative zu bekannten Produkten bieten und andererseits muss man dem Kunden die Ware nicht noch erklären. Das spart Zeit und Geld.
Tipp Nummer Zwei: Klein anfangen und das Land erobern: Die Little-Lunch-Gründer haben ihre Firma im beschaulichen Augsburg gegründet. "Die lokale Presse wurde schnell auf uns aufmerksam, viel schneller als das in Berlin bei den vielen Startups dort der Fall gewesen wäre", sagt Denis Gibisch gegenüber Gründerszene. Zudem sind die Büromieten günstig und der Arbeitsweg kurz.
2 von 5
Tipp Nummer Zwei: Klein anfangen und das Land erobern: Die Little-Lunch-Gründer haben ihre Firma im beschaulichen Augsburg gegründet. "Die lokale Presse wurde schnell auf uns aufmerksam, viel schneller als das in Berlin bei den vielen Startups dort der Fall gewesen wäre", sagt Denis Gibisch gegenüber Gründerszene. Zudem sind die Büromieten günstig und der Arbeitsweg kurz.
Tipp Nummer Drei: Sich im Vorhinein umfassend über den Markt informieren, in dem man Fuß fassen will. "Der größte Fehler ist, in Verhandlungen ohne Vorwissen reinzugehen", findet Denis Gibisch. So hätten sie anfangs von Boni, Streckenlistung & Co. keine Ahnung gehabt - als sie sich damit auseinandersetzten, merkten sie schnell, dass sie von Einkäufern fast um ihr Geld gebracht worden wären. Doch ein Startup muss am Anfang bereits Gewinn abwerfen.
3 von 5
Tipp Nummer Drei: Sich im Vorhinein umfassend über den Markt informieren, in dem man Fuß fassen will. "Der größte Fehler ist, in Verhandlungen ohne Vorwissen reinzugehen", findet Denis Gibisch. So hätten sie anfangs von Boni, Streckenlistung & Co. keine Ahnung gehabt - als sie sich damit auseinandersetzten, merkten sie schnell, dass sie von Einkäufern fast um ihr Geld gebracht worden wären. Doch ein Startup muss am Anfang bereits Gewinn abwerfen.
Tipp Nummer Vier: Locke schnell Kunden an. Wer erfolgreich sein will, muss das Interesse der Käufer wecken. Ansonsten wird man schnell wieder aus Supermärkten und Läden aussortiert. Daher ist es ratsam, die Marke erstmal bekannt zu machen, bevor man sich an einen Händler wendet. Nutzen Sie dafür am besten soziale Netzwerke und Newsletter.
4 von 5
Tipp Nummer Vier: Locke schnell Kunden an. Wer erfolgreich sein will, muss das Interesse der Käufer wecken. Ansonsten wird man schnell wieder aus Supermärkten und Läden aussortiert. Daher ist es ratsam, die Marke erstmal bekannt zu machen, bevor man sich an einen Händler wendet. Nutzen Sie dafür am besten soziale Netzwerke und Newsletter.
Tipp Nummer Fünf: Beobachte die Konkurrenz. Schließlich will man sich mit seinem Produkt von den anderen abheben. Dazu ist es allerdings auch wichtig, flexibel zu bleiben und auch mal umzudenken und zu experimentieren. So verbessert man stets auch das eigene Produkt, um am Ende stärker als die Konkurrenz zu sein.
5 von 5
Tipp Nummer Fünf: Beobachte die Konkurrenz. Schließlich will man sich mit seinem Produkt von den anderen abheben. Dazu ist es allerdings auch wichtig, flexibel zu bleiben und auch mal umzudenken und zu experimentieren. So verbessert man stets auch das eigene Produkt, um am Ende stärker als die Konkurrenz zu sein.

Suppe aus dem Glas ist wieder in: Die Gründer des Startups "Little Lunch" haben das Image entstaubt und geben Tipps, wie auch Sie mit einer Idee erfolgreich werden.

Denis und Daniel Gibisch sind jung, hochmotiviert - und haben bereits ein Millionenimperium: Mit ihrem Food-Startup "Little Lunch" haben sie den Lebensmittelmarkt revolutioniert und die Suppe aus dem Glas wieder cool gemacht. Und das, obwohl auf dem Suppenmarkt bereits mächtig Konkurrenz vorhanden war, als sie ihr Startup gründeten.

"Little Lunch": Mit Suppe im Glas zum Millionen-Geschäft

Doch mit eisernem Willen und viel Hingabe haben sie es geschafft, innerhalb kürzester Zeit nach eigenen Angaben 20.000 Lebensmittel-Läden in Deutschland hochzuziehen. Erfahren Sie oben in der Fotostrecke, wie die Brüder das geschafft haben und welche Tipps sie anderen Gründern mit auf den Weg geben.

jp

So jung und schon Chef: Wenn Berufseinsteiger Firmen gründen

Klare Aufgabenteilung: Frederic Böert (l) kümmert sich um das operative Geschäft, während Vincent Brass die Kommunikation macht. Gemeinsam haben sie das Start-up Muun gegründet. Foto: Inga Kjer
Klare Aufgabenteilung: Frederic Böert (l) kümmert sich um das operative Geschäft, während Vincent Brass die Kommunikation macht. Gemeinsam haben sie das Start-up Muun gegründet. Foto: Inga Kjer © Inga Kjer
Frederic Böert (hinten links) und Vincent Brass (vorne rechts) beschäftigen in ihrem Start-up Muun inzwischen mehrere Mitarbeiter. Foto: Inga Kjer
Frederic Böert (hinten links) und Vincent Brass (vorne rechts) beschäftigen in ihrem Start-up Muun inzwischen mehrere Mitarbeiter. Foto: Inga Kjer © Inga Kjer
Frederic Böert (l) und Vincent Brass haben sich anderthalb Jahre nach dem Studium gemeinsam selbstständig gemacht. Foto: Inga Kjer
Frederic Böert (l) und Vincent Brass haben sich anderthalb Jahre nach dem Studium gemeinsam selbstständig gemacht. Foto: Inga Kjer © Inga Kjer
Das Start-up Muun ist seit September 2015 am Markt. Vincent Brass und Frederic Böert (r) betreiben ihr Geschäft nicht nur über das Netz. Zur Beratung von Kunden haben sie in Berlin-Mitte auch ein Ladengeschäft. Foto: Inga Kjer
Das Start-up Muun ist seit September 2015 am Markt. Vincent Brass und Frederic Böert (r) betreiben ihr Geschäft nicht nur über das Netz. Zur Beratung von Kunden haben sie in Berlin-Mitte auch ein Ladengeschäft. Foto: Inga Kjer © Inga Kjer
Frederic Böert (l) und Vincent Brass haben gemeinsam die Firma Muun gegründet. Sie verkaufen Matratzen, deren Materialien und Oberflächen Käufer selbst zusammenstellen. Foto: Inga Kjer
Frederic Böert (l) und Vincent Brass haben gemeinsam die Firma Muun gegründet. Sie verkaufen Matratzen, deren Materialien und Oberflächen Käufer selbst zusammenstellen. Foto: Inga Kjer © Inga Kjer

Das könnte Sie auch interessieren

Ranzenparty in Twistringen

Mit einem Besucherrekord ging am Sonnabend die inzwischen achte Ranzenparty in der Volksbank über die Bühne. Kleine und große Besucher erfreuten sich …
Ranzenparty in Twistringen

Sportlerwahl-Gala in Diepholz

Bei der Sportlerwahl-Gala in der Diepholzer Kreissparkasse gab es mal wieder nur strahlende Gesichter. Bei der Wahl zur Mannschaft des Jahres lag wie …
Sportlerwahl-Gala in Diepholz

„Tag der offenen Tür“ am Gymnasium am Wall

Einen großen Besucherandrang hat das Verdener Gymnasium am Wall am Freitag beim „Tag der offenen Tür“ erlebt, der sich wie jedes Jahr mit …
„Tag der offenen Tür“ am Gymnasium am Wall

Berufs-Informations-Börse in Syke

Berufs-Informations-Börse in Syke: Auf 3000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren sich die Unternehmen vom 15. bis zum 17. Februar. „Vom …
Berufs-Informations-Börse in Syke

Meistgelesene Artikel

"Bares für Rares": Mann begeht großen Fehler - und muss teuer büßen

"Bares für Rares": Mann begeht großen Fehler - und muss teuer büßen

Bitcoin-Kurs abgestürzt: Das steckt dahinter - wann er wieder steigt

Bitcoin-Kurs abgestürzt: Das steckt dahinter - wann er wieder steigt

Mann wird Millionär und geht mit 30 in Rente - dank dieser Tipps

Mann wird Millionär und geht mit 30 in Rente - dank dieser Tipps

Mann findet extrem seltenen 5-Euro-Schein - das hat er vor

Mann findet extrem seltenen 5-Euro-Schein - das hat er vor