„Aufwandsentschädigungen"

„Bares für Rares": Von wegen alles echt - so viel verdienen die Promis in der Show wirklich

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"Bares für Rares"-Moderator Horst Lichter muss sich wiederkehrenden Vorwürfen zu seiner Show stellen.

Die Trödelshow „Bares für Rares" ist seit Jahren ein Quotenschlager - trotz wiederkehrender Fake-Gerüchte. Doch wie viel Geld erhalten die Promis wirklich?

Die Show ist für den zuständigen Fernsehsender ZDF eine wahre Goldgrube - „Bares für Rares" ist dank der kuriosen Raritäten, die es täglich ins Pulheimer Walzwerk schaffen, zum Publikumsliebling avanciert. Aber nicht nur die Trödelschätze, auch der gewitzte Moderator Horst Lichter sowie die ulkigen Händler haben schon längst Kultstatus erreicht.

Prime-Time-Sonderausgaben von „Bares für Rares" locken mit Promis Zuschauer vor den Bildschirm

Besonders die Sonderausgaben zur Prime-Time auf Schloss Ehreshoven haben es Fans angetan - kein Wunder, schließlich gibt es da oft „alte", prominente Bekannte, die ihren Trödel ebenfalls an den Mann bzw. an die Frau bringen wollen. So wurde "Bares für Rares" schon von Fernsehgrößen wie Comedian Ingolf Lück oder auch Ex-"Lindenstraße"-Star Bill Mockridge beehrt.

Auch interessant: "Bares für Rares": Ingolf Lück präsentiert Rarität - und lügt, dass sich die Balken biegen.

Letzterer brachte zum Beispiel ein Silberservice mit in die Show, welches er bereits vor 35 Jahren geerbt hatte. Damals erhoffte sich der 70-Jährige, circa 600 Euro von den Händlern dafür zu bekommen. Wie allerdings Bild Online enthüllte, war das TV-Urgestein Lichters Ruf nicht nur aus alter Freundschaft gefolgt - sondern auch deshalb, weil er angeblich hinter den Kulissen eine "kleine Aufwandsentschädigung" erhalten hatte.

Werden die Promis tatsächlich für ihren Auftritt in „Bares für Rares" bezahlt? Fake-Vorwürfe werden immer lauter

So soll Mockridge satte 500 Euro für seinen kurzen Auftritt verdient haben. Werden die Zuschauer also hinters Licht geführt? Solche Vorwürfe sind in den vergangenen Monaten immer wieder laut geworden - sogar von „Fake" war die Rede. Der Grund dafür: Die Menschen, die im Expertenraum anstehen, um ihren angeblichen Trödel schätzen zu lassen, sollen bezahlte Komparsen sein! Allerdings hatte das ZDF und auch Lichter dies abgestritten.

Dumm nur, dass am Ende herauskam, dass sogar in der Zeitung Anzeigen geschaltet worden waren, um für die Show Statisten zu suchen. Was der beliebte Moderator dazu zu sagen hatte und wie er versucht hatte, die Wogen wieder zu glätten, erfahren Sie hier.

Video: Horst Lichter - Das ist seine hübsche Frau Nada

jp

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