Kind auf Klassenfahrt

Eine eigene Versicherung ist nicht unbedingt nötig

+
Eltern müssen für ihre Kinder keine private Reiseversicherung abschließen. Verletzen sich die Sprösslinge auf einer Klassenfahrt greift der Versicherungsschutz. Anders hingegen, wenn Eltern eine umfangreichere Versicherung. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Nicht nur Hausaufgaben und Lernen gehören zur Schule, sondern auch Klassenfahrten. Auf solchen Ausflügen kann es auch mal zu größeren und kleineren Unfällen kommen. Eltern müssen dafür aber nicht gleich eine private Versicherung abschließen.

München (dpa/tmn) - Gehen Kinder auf Klassenfahrt, sind sie über die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Verletzen sie sich etwa bei einer gemeinsamen Wanderung, greift der Versicherungsschutz. Das gilt auch dann, wenn die Klassenfahrt ins europäische Ausland führt.

Nur wenn die Eltern einen umfangreicheren Schutz wünschen, müssen sie eine private Reisekrankenversicherung abschließen,erläutert Birgit Dreyer von der Europäischen Reiseversicherung. Diese übernimmt etwa höhere Behandlungskosten, sollte das Kind im Ausland ins Krankenhaus müssen. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Behandlungsgebühren dagegen meist nicht vollständig.

BVB-Nachwuchs siegt im Elfmeterschießen gegen den FC Bayern

BVB-Nachwuchs siegt im Elfmeterschießen gegen den FC Bayern

Nach dem Bundesliga-Aufstieg: Heldt plant das neue 96-Team

Nach dem Bundesliga-Aufstieg: Heldt plant das neue 96-Team

Familientag beim TV-Jubiläum

Familientag beim TV-Jubiläum

Feuerwehr-Wettkämpfe in Rechtern

Feuerwehr-Wettkämpfe in Rechtern

Meistgelesene Artikel

Warum Sie ab sofort immer nackt schlafen sollten

Warum Sie ab sofort immer nackt schlafen sollten

Das prüfen Stewardessen heimlich, wenn Sie einsteigen

Das prüfen Stewardessen heimlich, wenn Sie einsteigen

Schock: Darum macht Sie Wasser mit Kohlensäure dick

Schock: Darum macht Sie Wasser mit Kohlensäure dick

Wie dieses scheinbar harmlose Urlaubsfoto für Aufregung sorgt

Wie dieses scheinbar harmlose Urlaubsfoto für Aufregung sorgt

Kommentare